Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Keine Lust auf den großen Auftritt

Sia: Richtiges Video zu „Alive"

Im Januar erscheint endlich das siebte Album von Sia. Dass sie mittlerweile ziemlich berühmt ist, daran hat sie sich aber immer noch nicht so ganz gewöhnt.

Alles nur eine Rolle

Sia veröffentlichte ein neues Musikvideo, das perfekt in die Reihe ihrer vorherigen ungewöhnlichen Filme passt: Anstatt nämlich selbst darin vorzukommen, ließ die Sängerin einfach eine jüngere Version von sich antreten, die halb-blond, halb-schwarzhaarig ein paar Kampfkunstübungen in einem leerstehenden Gebäude praktizierte.

„Alive“ heißt der Song dazu und war eigentlich für Adele gedacht, bevor ihn Sia gesanglich übernahm. Und der Track ist keine Ausnahme – jeder Song auf dem kommenden Album war ursprünglich für einen anderen Sänger geschrieben, bis die Australierin sie alle selbst einsang.

Daher wird das neue Albums auch den Namen „This Is Acting“ tragen, so die Musikerin. „Die Platte heißt so, weil alle Lieder für andere Leute bestimmt waren. Deshalb dachte ich mir nie dabei: ‚Das würde ich bestimmt sagen‘. Es sind eher Rollen, die ich spiele und die mir Spaß machen.“

Bleibt lieber unter dem Radar

Obwohl die 39-Jährige lieber nicht ins Licht der Öffentlichkeit tritt, erlangte sie bisher extreme Aufmerksamkeit, nachdem sie sich mit Stars wie Eminem, Kanye West, Beyoncé und Rihanna zusammen tat.

Trotzdem ist das Leben im Rampenlicht einfach nichts für sie: Nachdem Sia Furler im April bekannt gab,  dass sie schon seit acht Monaten verheiratet ist, antwortete die Australierin auf die Frage, wie es sich anfühlt, erkannt zu werden: „Es ist ein wenig enttäuschend, weil wir nichts mehr unternehmen können. Ich bin irgendwie ein bisschen berühmt. Das habe ich gar nicht so richtig mitbekommen.“