In der Corona-Krise hat sich Post nicht nur ausgeruht, sondern gleich zwei neue LongPlayer erschaffen.

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Credit: Kevin Winter / GettyImages

Alles wird zu Gold
Post Malone ist nicht nur ein Gigant im Tonstudio und verantwortlich für unzählige Nummer-eins-Hits. Der US-Amerikaner konnte auch mit anderen Projekten unzählig viele Fans überzeugen und dafür sorgen, dass weitere Massenproduktionen in Auftrag gegeben worden waren. Seine Kooperationen mit Crocs zum Beispiel waren binnen weniger Minuten weltweit ausverkauft und wurden am Ende auf eBay für ein Vielfaches weiterverkauft.

Passend dazu kann sich Post in seinen Crocs ausruhen und dazu seinen eigenen Rosé-Wein trinken, welcher schon vor dem eigentlichen Verkaufsstart über 50.000 Mal vorbestellt worden war und den Rapper um einige Hunderttausende - wenn nicht sogar Millionen - reicher machte.

Zwei neue Projekte in 2021
Doch Post Malone möchte nicht nur mit den Schuhen oder Getränken alle vom Hocker hauen, sondern arbeitete während der Corona-Krise fleißig an weiteren Hits. Das zumindest bestätigte sein Manager Dre London via Instagram und veröffentlichte zwei Fotos von sich selbst, welche ihn beim Videochat mit dem Rapper zeigten. Dazu schrieb er: “Das ist das Grinsen, welches ich während einer FaceTime-Session mit Post Malone drauf habe, während wir übereinstimmen, dass die Welt zwei Posty Projekte in diesem Jahr braucht. Wir besprechen gerade das Datum für den ersten Drop und es ist früher, als du denkst. Den Titel werde ich jetzt noch nicht verraten. Vielleicht nächste Woche.”

Passend dazu bestätigte der Manager via Instagram:

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Credit: drelondon / Instagram

Auszeit
Post Malone selbst hat sich zum Release von gleich zwei neuen LongPlayern unterdes nicht zu Wort gemeldet. Stattdessen legt er noch immer eine Auszeit von allen sozialen Netzwerken ein, in welcher sich der Musiker seit Juni 2020 befindet. “Eine Plattform ist eine schreckliche Sache, wenn man sie nicht nutzt, insbesondere in Zeiten des Herzschmerzes in unserem Land und auf der gesamten Welt und insbesondere dann, wenn jemand die Möglichkeit hat, etwas anzusprechen. In den vergangenen Monaten habe ich versucht mich von den sozialen Medien fernzuhalten, damit ich mich um meine mentale Gesundheit kümmern kann. Dabei habe ich anderen Personen mehr Macht über mein Profil gegeben. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich die Frustration von vielen sehe, da meine Accounts nicht richtig genutzt worden waren. Besonders dann, wenn ich die Chance dazu habe, viele zu erreichen und bislang habe ich das noch nicht getan und dafür möchte mich dafür entschuldigen”, so Posty zum damaligen Zeitpunkt.

Ob er sich tödlich mit neuen Updates nach dem Drop des ersten Projekts wieder zu Wort melden wird, ist fraglich - schließlich hat er fast ein Jahr ohne Instagram, Twitter und Co. verbracht und stattdessen die reale Zeit mit seinen Mitmenschen genossen.