Nachdem sich Posty bereits über- und unterhalb der Augen, am Kinn und den Wangen ein Tattoo hat stechen lassen, verschönerte er seine Kopfhaut mit einem weiteren Kunstwerk.

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Credit: SUZANNE CORDEIRO / GettyImages

Wollte seine Mama ärgern
Als Post Malone gerade einmal 16 Jahre jung war, ließ er sich sein erstes Tattoo stechen. Mittlerweile ist der US-amerikanische Musiker fast 25, hat seinen gesamten Körper verschönern lassen und unter anderem einen Maschendrahtzaun auf der Hand und der Stirn, ein Abbild von Elvis auf dem Ringfinder und eine Kobra auf dem Arm. Auch unter den Augen ließ sich der “Sunflower”-Interpret ein neues Abbild und die beiden Worte “Always Tired”, was so viel heißt wie “Immer müde”, verewigen.

“Ich habe versucht, zwei Wörter zu nehmen, die ungefähr dieselbe Länge haben. Ich denke, 'Always' ist wohl länger als 'Tired', aber das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht bemerkt, weil ich müde war”, sagte Posty im Interview mit Tim Westwood beim Wireless-Festival 2018 und sprach über den eigentlichen Grund seiner Gesichtsverzierungen wie folgt: “Ich tue alles, um meine Mutter zu verärgern. Ich weiß, dass es nicht richtig ist. Dennoch habe ich ein Gesicht fürs Radio, also wieso nicht?”

Seine Fans hatten die Antwort auf jene Frage und hoffen seither, dass sich ihr Lieblingskünstler keine weiteren Tattoos im Gesicht stechen lässt

Neues Tattoo
Und während die meisten Supporter dachten, dass der Künstler mittlerweile wohl keinen Platz mehr für ein neues Kunstwerk hat, legte Posty noch einmal einen drauf: Via Instagram präsentierte er nicht nur einen neuen Look und somit seine frisch geschorene Glatze, sondern auch ein neues XXL-Tattoo.

“Ich habe meine Haare noch kürzer geschnitten. Außerdem sind Skelette cool”, schrieb Austin Richard Post, so sein bürgerlicher Name, dazu. “Öffne dein Herz so weit du kannst. Ein bisschen Liebe bringt einen weiter als man denkt.”

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Verkauft 50.000 Flaschen Wein in zwei Tagen
Sorgen um Post Malone müssen sich seine Fans dennoch nicht machen. Sollte der Musiker irgendwann einmal keine Lust mehr darauf haben, auf der Bühne zu stehen, so kann er sich auch weiterhin finanziell über Wasser halten. Sein eigener Rosé - ”French rosé, Maison No. 9” - wurde zum Beispiel Mitte Juni 2020 vorgestellt und soll laut den Angaben der TMZ innerhalb der ersten beiden Tage über 50.000 Mal verkauft worden sein.

Der Wein wurde nach seiner Lieblingskarte im Tarot - Neun der Schwerter, die eine Person zeigt, welche zu Boden blickt und auch der Kopf ist nach unten geneigt - benannt und brachte ihm einiges an Kohle ein. 21,99 Dollar müssen seine Fans für eine Flasche auf den Tisch legen und haben somit Rosé im Wert von über 1,09 Millionen Dollar vorbestellt.

Wann und ob der heiße Tropfen auch nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz kommen wird, ist unklar.