Auch wenn der R&B Star seine einjährige Tochter über alles liebt, nerven ihn die regelmäßigen Unterhaltszahlungen gewaltig. Genau deshalb riet Chris kürzlich seinen Fans bei einem Konzert sehr vorsichtig zu sein, was spontane Bettgeschichten anbelangt.
 

Chris Brown

Chris Brown, von GettyImages / Imeh Akpanudosen

10.000 Euro Unterhalt pro Monat für Royalty!
Angeblich fordert Model Nia Guzman für das gemeinsame Kind inzwischen satte 10.000 Euro Unterhalt pro Monat. Als Chris Brown zum ersten Mal von dieser Summe gehört habe, soll er angeblich sofort alle Zahlungen gestrichen und sich geweigert haben, weiter Geld für Royalty zu zahlen.

Inzwischen scheinen sich die beiden einigermaßen geeinigt zu haben, was die Unterhaltszahlungen anbelangt und auch das Besuchsrecht scheint geklärt zu sein, da der 26-Jährige inzwischen regelmäßig aktuelle Fotos von seiner Kleinen im sozialen Netzwerk postet.
 

 

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"Seid klug und passt auf"
Dennoch nutzte der Ex von Rihanna jetzt kürzlich die Gelegenheit bei einem Konzert in Texas, um besonders seine männlichen Fans darauf aufmerksam zu machen, sich über die Konsequenzen einer Affäre bewusst zu sein.

„Ernsthaft Leute. Ich habe mehr Probleme als der Präsident. Lasst die Mädels nicht euer Geld bekommen. Seid klug und passt auf, man“, so der Sänger.
 

 

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Royalty ist es ihm wert
Letzendlich ist Chris seine Tochter Royalty aber doch jeden Cent wert und er liebt die Kleine abgöttisch, wie er immer wieder versichert.

Das nächste Mal überlegt er sich die Sache mit der Affäre allerdings wahrscheinlich doch zweimal.