Mit einer Darbietung der Single “Skyscraper” möchte Demi allen Geistern helfen, welche ihre Vergangenheit nicht abstreifen können.

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Entzugsklinik und Kopfhaut-Tattoo
Im Mai 2021 hatte sich Demi Lovato als “non-binär“ geoutet und identifiziert sich seither weder als Frau noch als Mann. Sie erklärte: “In den letzten 1,5 Jahren habe ich Heilung und selbstreflektierende Arbeit betrieben. Durch diese Arbeit habe ich herausgefunden, dass ich mich als nicht-binär identifiziere. Aus diesem Grund werde ich meine Pronomen offiziell in they/them ändern. Ich habe das Gefühl, dass dies die Veränderlichkeit, die ich in Bezug auf mein Geschlecht fühle, am besten beschreibt. Es ist die authentischste Möglichkeit, die Person zu beschreiben, die ich bin und aktuell noch dabei bin zu entdecken.”

Kurz darauf ließ sich Demi erneut in eine Entzugsklinik einweisen und wollte von nun an weder Alkohol, noch Marihuana zu sich nehmen. “Ich unterstütze meine ‘California Sober’-Art nicht mehr. Nüchternheit ist der einzige Weg”, erklärte der Superstar. Auch enthüllte Lovato ein neues XXL-Tattoo auf der Kopfhaut und wollte damit ein Zeichen setzen:

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Credit: ddlovato / Instagram

Demi erklärte zum Tattoo: “Alles musste passieren, damit ich die Lektionen lernen konnte, die ich gelernt hatte. Es war eine schmerzhafte Reise, und ich schaue zurück. Ich werde manchmal traurig, wenn ich an den Schmerz denke, den ich ertragen musste, um das überleben, was ich überwunden habe. Aber ich bereue nichts.”

Singt für Geister
Neben den neuen Looks und dem Tattoo, hat Demi ebenfalls Gefallen daran gefunden, Geister aus ihrem Elend zu befreien. Bei einer Geisterjagd im US-Bundesstaat Arizona soll der Superstar auf die übersinnliche Gestalt von Carmen gestoßen sein, welche ein Trauma mit Männern hatte. “Ich habe auch ein Trauma. Also fühle ich mit dir und ich verstehe es”, erklärte Demi und startete in eine Performance der Single “Skyscraper”.

Die komplette Performance kannst Du Dir hier noch einmal anschauen: