Was wohl ein 500-Euro-Schein im Schulmäppchen von Alessio zu suchen hatte?

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Gemeinsame Erziehung
Fast sechs Jahre sind seit der Trennung von Pietro Lombardi und Sarah Engels vergangen. Sechs Jahre, in welchen sich das ehemalige Ehepaar öffentlich gestritten und zugunsten ihres Kindes Alessio wieder vertragen hat. Mittlerweile läuft die gemeinsame Erziehung sogar so gut, dass sie gemeinsam bei der Einschulung waren und sich den Rücken stärken.

“Mama & Papa sind stolz auf dich. Was wir uns bei deiner Geburt geschworen haben, hat auch unsere Trennung nie verändert. Wir werden immer für dich da sein. Seit deiner Geburt und auf ewig, das schwöre ich dir. Bei deinem ersten Schultag, wenn du deinen Führerschein machst, deinen ersten Job beginnst oder du dann irgendwann heiratest und uns Enkelkinder schenkst. Egal ob du traurig oder glücklich bist, Mama und Papa werden immer für dich da sein”, schrieb Pietro zum gemeinsamen Bild mit seinem Sohn und seiner Ex-Ehefrau via Instagram.

Unterstützt Ex
Der Sieger von Deutschland sucht den Superstar aus 2011 kommt sogar so gut mit seiner Ex-Frau klar, dass er ihr öffentlich zur neuen Hochzeit mit Julian und der Geburt von Tochter Solea Liana gratuliert hatte. “Ich habe mir so sehr gewünscht, weil ich weiß, was du durchgemacht hast bei deiner ersten Geburt von unserem Frechdachs. Ihr seid eine tolle Familie und wenn die Kleine mal zum Frühstück keine Gurken möchte, sondern Chips, bin ich da”, so Pietro.

In einer Frage-Antwort-Runde auf Instagram stand Lombardi ebenfalls für Sarahs neuen Ehemann Julian ein und erklärte:

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Credit: pietrolombardi / Instagram

Aprilscherz
Falls Sarah und Pietro etwas zu besprechen haben, läuft das Ganze scheinbar über den Nachrichtendienst WhatsApp. Das zumindest konnten Fans in einem neuen Screenshot der zweifachen Mutter sehen, der via Instagram-Story für einige Fragen sorgte:

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Credit: sarellax3 / Instagram

Wie Sarah Engels am Ende gestand, soll es sich bei der Geschichte nur um einen frühzeitigen Aprilscherz gehandelt haben. Alessio soll in der Schule keinen Ärger bekommen haben und der 500-Euro-Schein wurde ebenfalls nicht in seinem Schulmäppchen gefunden.