Gerade erst war sie in ihre “Where Do We Go? World Tour” gestartet, schon musste die 18-Jährige alle weiteren Shows absagen und meldete sich bei allen Fans zu Wort, welche nach einem Update fragten.

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Welttournee verschoben
Zwischen März und September 2020 wollte Billie Eilish eigentlich mit ihrer “Where Do We Go?”-Konzertreise den gesamten Globus unsicher machen und auch ihren deutschsprachigen Fans einen Besuch abstatten. Shows in unter anderem Berlin und Köln waren angedacht, doch wie geplant werden diese Gigs nicht stattfinden. “Diese Konzertreise war eine, von der wir unser ganzes Leben lang geträumt haben. Wir werden dort weitermachen, wo wir aufgehört haben - wenn es als sicher und verantwortlich erachtet wird. Bleibt gesund, habt Mitgefühl”, erklärte Bruder FINNEAS im März 2020 via Twitter und gestand, dass der US-Teil der Tour verschoben werden muss.

Mittlerweile haben auch ihre deutschen Fans eine Gewissheit und werden das Geschwisterduo nicht wie geplant im Juli 2020 zu Gesicht bekommen. Stattdessen wurde Billie mehr oder weniger von der Corona-Krise dazu gedrängt, alle Shows abzusagen.
 
“Da wir alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen treffen, werden alle Termine der 'WHERE DO WE GO?'-Welttournee von Billie verschoben. Alle Konzerte werden derzeit verlegt. Sobald die Daten feststehen, wird Billie den neuen Plan bekannt geben und alle Tickets haben Bestand. Danke für euer Verständnis.”

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Einstweilige Verfügung
Und als sollte die Verschiebung ihrer Konzertreise nicht schon stressig genug für die 18-Jährige sein, so musste sie sich auch noch vor einem Stalker schützen, welcher Anfang Mai 2020 mehrfach vor ihrem Haus aufgetaucht war. Prenel Rousseua soll ebenfalls geklingelt und einem Mann vom Sicherheitsdienst die Frage gestellt haben, ob der Superstar im Anwesen residieren würde. Auch nach einer Abmahnung und der Verneinung dieser Frage ließ der fanatische Fan nicht ab, sodass sich die “bad guy”-Interpretin dazu gezwungen fühlte und ihre Anwälte einschaltete. Laut TMZ wurde eine einstweilige Verfügung vom Gericht ausgeschrieben, sodass sich Rousseua ab sofort keine 200 Meter mehr nähern darf, jegliche Kontaktaufnahmen wurden strikt verboten.