Kurz nachdem sich Britney per Videobotschaft bei ihren Fans zu Wort gemeldet hat, wurde sie von ihrem zwölf Jahre jüngeren Freund Sam Asghari aus der psychiatrischen Klinik abgeholt und soll sich von nun an daheim behandeln lassen.

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Credit: J. Merritt / GettyImages

Vier Wochen in Klinik
Anfang April 2019 wurde die Meldung veröffentlicht, dass sich US-Sängerin Britney Spears in Behandlung begeben und sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen hatte. Der Stress rund um ihren Vater, der ”beinahe gestorben wäre”, hätte ihr zu viel zugesetzt, sodass sie selbst ihre Las Vegas-Residency abgesagt hatte und erklärte: “Wir sind alle so dankbar, dass er lebend herausgekommen ist, aber er hat noch einen langen Weg vor sich. Ich musste diese schwierige Entscheidung treffen, um mich zu dieser Zeit voll und mit aller Energie auf meine Familie konzentrieren zu können. Ich hoffe, ihr könnt mich verstehen.

Vier Wochen, nachdem sich die “Work Bitch”-Interpretin selbst hat einweisen lassen, meldete sie sich schließlich bei ihren Fans zu Wort und sagte im Selfie-Video: “Hallo Leute, ich melde mich bei allen, die sich um mich sorgen. Alles ist gut. Meine Familie hat in letzter Zeit viel Stress und Ängste durchgemacht, daher brauchte ich einfach Zeit, um mich zu fassen. Aber keine Sorge, ich komme bald wieder.”

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Freund holte sie ab
Während die Musikerin auf ihrem Profil auf Instagram ebenfalls noch ein Workout-Video präsentierte, machten sich ihre Fans Sorgen und gestanden, dass ihr Idol nicht glücklich aussehen und zur Therapie gezwungen werden würde. Britney selbst hat sich zu den Gerüchten nicht zu Wort gemeldet, sondern wurde nach vier Wochen aus der psychiatrischen Einrichtung entlassen und von ihrem zwölf Jahre jüngeren Freund Sam Asghari abgeholt:

Wirklich gesund scheint Spears dennoch nicht zu sein, wie eine Quelle laut “TMZ” gestand und aussagte, dass sie noch immer mit einem “großen ungelöstes Problem” zu kämpfen und Medikamente verschrieben bekommen hat, obwohl “man ihr noch immer nichts Genaues diagnostiziert” habe. Dennoch möchte man vermeiden, dass die zweifache Mutter einen weiteren Nervenzusammenbruch erleidet und wie im Jahr 2007 in eine Nervenklinik einweisen muss.