Statt auch weiterhin Bilder mit ihren Kids auf Instagram, Twitter und Co. zu veröffentlichen, wird die “Beautiful Trauma”-Interpretin ihre Aktivitäten auf den sozialen Medien aufs Minimum beschränke und erklärte den Grund dafür.

P!nk

Credit: Larry Busacca / GettyImages

Musikerin lässt sich nichts sagen
Wir alle kennen und lieben US-Superstar P!nk, welche schon seit Jahrzehnten das Business fest im Griff hat und eine Nummer-eins-Single nach der anderen veröffentlichen kann. Doch die vorlaute Interpretin sieht sich als nichts Besseres an und versucht ihren Fans viele Aspekte aus ihrem Leben näherzubringen, sagt immer die Wahrheit und hofft, dass sie mit den Schnappschüssen ihrer Familie einige ihrer sechs Millionen Follower auf Instagram bespaßen kann.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Das oben abgebildete Bild zum Beispiel zeigt P!nk im Urlaub mit ihren beiden Kindern Willow und Jameson, welche von einem Pelikan einen Besuch abgestattet bekommen und den Moment in einem Foto festgehalten hatten. Ihre Follower waren jedoch alles andere als begeistert, als sie mitbekamen, dass der Zweijährige keine Schwimmwindel mehr trug. Der Superstar holte schließlich zum Rundumschlag aus und gestand im Untertitel: “Bei einigen von euch ist etwas echt nicht in Ordnung. Sich über den Penis meines Sohnes auszulassen. Und über Beschneidung??? Ist das euer Ernst? Wie jede normale Mutter habe ich nicht mal gemerkt, dass er seine Badewindel ausgezogen hat”, schrieb P!nk wütend im Untertitel nieder und fügte hinzu, dass sie bei dem neuen Upload direkt die Kommentarfunktion deaktivieren und sich nicht von den negativen Gedanken beirren lassen würde. “Ihr seid echt ekelhaft. Ich kann nur den Kopf schütteln […] über diese Negativität die ihr in die Leben der anderen bringt. Bei vielen von euch läuft etwas unglaublich schief. Ich schüttle nur den Kopf. Also dann: Hier ist ein Bild von einem Pelikan, den wir natürlich gefangen und für Stunden missbraucht hatten, bevor wir ihm einen Baby-Penis vors Gesicht hielten.”

Dass sich P!nk für ihre Erziehungsmethoden rechtfertigen musste, ist im Übrigen nicht das erste Mal. Schon er Vergangenheit wurden ihre Familienbilder kritisiert, woraufhin die “So What”-Interpretin zurückgeschossen und ihren Fans folgendes erklärt hatte: “Ich mag es eben, gesunde Beiträge hochzuladen. Ich mag es ebenfalls, dass ich Leute daran erinnern kann, dass sie keine TOTAL ARSCHL*CHER mehr sein sollen. Nimm’ dies als Erinnerung an, Fucko”

Auch nach der Absage einiger Shows in Ozeanien und daraufhin aufgetauchten Bildern von P!nk am Strand meldete sie sich zu Wort und sagte aus, dass sie dennoch für ihre Kinder da sein muss und man alle Medikamente, welche sie in sich hineingepumpt hatte, auf Fotos sowieso nicht sehen würde. “Eigentlich muss ich mich nicht erklären, ich respektiere jedoch meine Fans und werde es versuchen. Ich habe diese Tour sorgfältig geplant und versucht, für meine Kinder da zu sein, während ich gleichzeitig die beste und körperlich anstrengendste und schönste Show meines Lebens anbot. Ich habe diese Pause in Byron vor einem Jahr geplant, um weg vom Hotel und dem Winter kommen und etwas Zeit mit meinen Kindern verbringen zu können. Während dieser Konzertreise durch Australien wurde ich (und meine Kinder auch) zweimal krank. Durch den ersten Infekt konnte ich mich dennoch kämpfen. […] Ihr könnt denken, was ihr wollt. Jedoch habe ich mein ganzes Leben lang noch niemanden ausgenutzt und respektiere meine hart arbeitenden Fans, die ihr Geld investieren, um mich live zu sehen. […] Ich bin eine Mutter, mit allem was ich zu bieten habe, während ich den Rest auch noch auf die Reihe bekomme. […] Ich habe eine tadellose Bilanz, was meine Konzerte anbelangt.”

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Keine Bilder ihrer Kids mehr
Obwohl sich die US-Amerikanerin in der Vergangenheit gerne gegen ihre Hater gewehrt hatte, hat sie ihre Aktivitäten auf allen sozialen Netzwerken seit der letzten Attacke verringert und gestand im Interview mit Ellen DeGeneres, dass sie in Zukunft keine Schnappschüsse ihrer Familie mehr ins Netz stellen wird. Stattdessen möchte sie vor allem ihrer siebenjährigen Tochter Willow die Möglichkeiten geben, sich frei zu entfalten und bietet ihren “Fans” keine Chancen mehr, ihre Erziehungsmethoden zu kritisieren. Supporter, welche von den Bildern aus ihrem Privatleben entzückt waren, muss P!nk ebenfalls vertrösten und gestand abschließend, dass Willow und Jameson “das Beste sind, was sie ihn ihrem Leben auf die Beine gestellt” hat und sie beide vor Negativität beschützen wird.

Hier geht’s zum eigentlichen Interview: