Sieben Monate nach ihrer lebensgefährlichen Überdosis versucht Demi Lovato ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, verbringt vermehrt Zeit im Fitnessstudio und schlägt richtig zu.

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Credit: NICHOLAS KAMM / GettyImages

Schlägt Trainer einen Zahn aus
“Auch du heilige Scheiße, ich habe wirklich Jay Glazers Zahn ausgeschlagen, obwohl er ein Mundstück trug! Hahahaha, sorry (not sorry) Jay! Wann habe ich meinen ersten Kampf?” - Diese Worte kann man in der Anmerkung des neuesten Posts von US-Superstar Demi Lovato lesen, welche im eigentlichen Beitrag neben ihrem Trainer im Fitnessstudio steht, total verschwitzt und mit Boxhandschuhen zu sehen ist und sich bei ihrem Coach entschuldigt. Jay selbst hält einen seiner vorderen Schneidezähne in der Hand und lässt eine Glocke erklingen, nachdem er von der 26-Jährigen geschlagen worden war.

Überdosis im Juli 2018
Dass Demi Lovato solch einen Beitrag überhaupt veröffentlichen kann, grenzt nahezu an ein Wunder: Die “Sorry Not Sorry”-Interpretin wurde im Juli 2018 bewusstlos in ihrem Bett in Hollywood aufgefunden und war fast an einer Überdosis verstorben. Im Anschluss daran musste sie ins Krankenhaus eingewiesen werden und verbrachte drei Monate im Entzug. Seither ist Lovato clean und möchte auch weiterhin für ein gesundes Leben kämpfen. Zur sechsmonatigen Abstinenz präsentierte Demi unter anderem eine blaue Marke, in welche die Worte “six months” in Gold eingraviert worden waren und feierte jenen Meilenstein mit einem Stückchen Kuchen:

Statt demnach weiterhin Drogen zu nehmen und jeden Tag an der Flasche zu hängen, versucht sich Demi sportlich zu betätigen, besucht diverse Kurse in Fitnessstudios und hat einige private Trainer, welche sie auf andere Gedanken bringen. Kleinere Updates veröffentlicht die Musikerin dennoch immer mal wieder und gestand ihren Fans: “Wenn ich glaube, dass die Welt etwas wissen muss, dann teile ich es selbst mit! Die Leute sollen aufhören, über meine Genesung zu schreiben, denn diese ist nicht eure Angelegenheit, sondern meine. Ich bin nüchtern und dankbar, dass ich am Leben bin und ich gebe auf mich Acht. […] Bitte hört auf Dinge über mich zu sagen, von denen ihr nichts wisst. Ich brauche noch Raum und Zeit um zu heilen.”

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