Chris Browns Ex-Freundin hat nach angeblichen Morddrohungen eine einstweilige Verfügung gegen den Sänger erwirkt.

Wie weit geht Brown? 
Das Model Karrueche Tran fürchtet sich vor ihrem Ex-Freund Chris Brown. Nach angeblichen Morddrohungen kann sich die 28-Jährige nur noch mit einer einstweiligen Verfügung sicher vor dem Mann fühlen, den sie einst liebte. Bereits am 17. Februar reichte Karrueche ihre Anfrage bei einem Gericht ein. Ihre Ängste beziehen sich auf Aussagen von Chris Brown, in denen der R&B-Sänger damit droht, sie zu ermorden.

Unter Eid schwor Karrueche, dass Brown „einigen Leuten erzählt hat, mich zu töten“. Auch sei der US-Amerikaner noch immer wütend darüber, dass sich das Model von ihm trennte. Schenkt man einigen Aussagen Glauben, so habe der Rapper gesagt, er wolle Karrueche erschießen, damit kein anderer Mann sie haben könne. So sitzt der Schmerz über die Ablehnung auch zwei Jahre nach Beendigung der On-Off-eziehung tief bei dem Mann, der bereits seiner Ex-Freundin Rihanna ins Gesicht geschlagen haben soll. 
 

 

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Bereits vorbestraft
Als wäre die Morddrohung nicht genug Anlass zur Sorge, beweist vor allem Chris Browns Vergangenheit zu was er wirklich fähig ist. Wir erinnern uns alle an das Jahr 2009 zurück, als er Rihanna krankenhausreif schlug. Des Weiteren wurde er laut Karrueche Tran auch ihr gegenüber handgreiflich. Er habe sie zweimal in den Bauch geschlagen und einmal sogar die Treppen heruntergeschubst. Auch habe er die Freunde der 28-Jährigen in einem Club mit Getränken und Gläsern abgeworfen. Verletzt worden sei zum Glück niemand. 

Noch hat sich der 27-jährige Sänger nicht zu den Anschuldigungen geäußert, sollten sie jedoch wahr sein, verstoßt Brown damit gegen seine Bewährungsauflagen und riskiert eine Haftstrafe. Angesichts des Aggressionspotentials des Sängers könnte das Gericht ihm auch ein Anti-Aggressionstraining verordnen, dem er nachzukommen hat.