Es ist einfach nicht sein Monat.
 
 

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Zu viel des Guten
Ende August wurde Chris Brown vom Model Baylee Curran angezeigt. Gerüchten zufolge soll der Musiker sie mit einer Waffe bedroht und anschließend von seinem Grundstück gejagt haben. Nun muss sich Brown vor einem Gericht in Kalifornien verantworten.

Diese Anschuldigung hat schwerwiegende Konsequenzen für ihn. Eigentlich sollte der „Royalty“-Interpret am 26. und 27. September beim „Tokyo International Forum“ in Japan performen. Aufgrund des Rechtsdramas wurde ihm jetzt das Einreisevisum verweigert, weshalb die Shows verschoben werden müssen.

Auch private Auswirkungen hat die Anklage, welche Chris noch immer dementiert. So soll am vergangenen Donnerstag das Jugendamt vor seiner Tür gestanden haben. Ex-Freundin Nia Guzman hatte die Beamten laut TMZ eingeschaltet, damit sie ein für alle Mal das alleinige Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter Royalty erstreiten kann. Das will sich Brown nicht gefallen lassen und meldet sich jetzt selbst zu Wort.

Über seine Instagram-Story erklärte Chris aus diesem Grund: „Ich kümmere mich voll um meine Tochter. Irgendjemand stellt eine Behauptung auf, 90 Prozent von euch glauben es, dabei ist das alles Scheiße. Die letzten drei Wochen oder so kamen Anschuldigungen auf, die falsch sind. Im Zweifel für den Angeklagten gilt für mich nicht wie für alle anderen. Ich bin sehr stolz darauf, Vater zu sein. Ich liebe meine Tochter.“

Ob er den Rechtsstreit für sich gewinnen kann?