Der Musiker musste seine Fans in Japan vertrösten, da er nicht ins Land einreisen durfte und somit die Show ins Wasser gefallen ist.
 
 

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Anzeige als Grund
Chris Brown hat immer mal wieder etwas mit der Polizei zu tun. Im August erst wurde er vom Model Baylee Curran angezeigt. Diese sagte damals aus, dass Chris sie mit einer Waffe bedroht und am Ende vom Grundstück gejagt haben soll.

Auch wenn der Musiker diese Aktion als lächerlich abstempelt und ihm sein Anwalt aus der Patsche helfen möchte, muss sich Brown in wenigen Wochen vor einem kalifornischen Gericht verantworten.

Die Anzeige hat nun seine Spuren hinterlassen. Einem offiziellen Statement zufolge hat ihm die japanische Regierung die Einreise ins Land untersagt, da er noch immer offene Rechnungen begleichen muss.

Eigentlich hätte Chris am 26. und 27. September im „Tokyo International Forum“ performen sollen, diese Shows fallen jetzt jedoch ins Wasser, wie Promoter Creativeman Productions erklärte: „Es tut uns schrecklich leid jetzt allen mitteilen zu müssen, dass wir Chris Browns Shows in Japan erst einmal verschieben müssen. Problem für seine Null-Nummern ist ein Problem mit seinem Visa. Sobald wir neue Termine für seine Performances haben, werden wir diese bekanntgeben.“

 

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Dies ist nicht das erste Mal, dass dem „Loyals“-Interpret die Einreise untersagt wurde. Bereits im vergangenen Dezember musste er seine Shows in Australien und Neuseeland kurzfristig absagen, da beide Länder davon überzeugt waren, dass sein Verhalten den Einwohner schaden hätte können.