Musiker Chris Brown überzeugte das Gericht von seinen Qualitäten als Vater und errang einen großen Sieg.
 

Hebt die Gläser in die Höhe!

Wie jedes Elternteil auf dieser Welt hat auch Chris Brown viel zu tun, wenn er nicht gerade im Club ist, um seine neuen Tracks vorzustellen oder sein Lamborghini durch die Gegend fährt. Denn er ergatterte einen großen Triumph vor dem US-amerikanischen Rechtssystem. Seit Langem tobte ein ewiges Hin und Her zwischen Breezy und Nia Guzman. Dabei handelt es sich um das Sorgerechtsverfahren ihrer gemeinsamen Tochter Royalty. Langsam scheint das Ganze ein Ende zu nehmen.
 

Wie ist der Stand der Dinge?
Alle Beweise, welche sie hinsichtlich des Sorgerechts präsentiert hatte, wurden vom Gericht abgelehnt. So wollte sie das volle Sorgerecht für ihr gemeinsames Kind erstreiten. Ebenfalls sollte Breezy bei Besuchen überwacht werde, seiner Mutter wollte Nia den Kontakt verbieten und Brown hätte auf Drogen getestet werde sollen. Ihr Ersuchen wurde vom Gericht nicht bewilligt. Vielmehr bemühte sich der Richter dafür, dass das gemeinsame Sorgerecht aufrechtgehalten wird, welches momentan gegenwärtig ist.

Chris Brown darf auch weiterhin mit seiner Tochter zwölf Tage im Monat verbringen.

Nicht der erste Sieg
Breezy hat nicht seinen ersten gerichtlichen Sieg errungen. Schon im letzten September setzte er sich vor Gericht durch, als Guzman behauptete, dass Chris ein untauglicher Vater sei. Auch hier wurde ein ähnliches Urteil verkündet. Hoffen wir, dass auch in Zukunft sich die Lage verbessern wird.