In einem ausführlichen Interview mit dem legendären Magazin verriet der Schauspieler etliche Details über sein Privat- und Berufsleben.
 

One of his kind
Ob Junkie, Joker oder Mr. Nobody – Jared Leto ist einer dieser Schauspieler, dem jede Rolle zuzutrauen ist. 2014 wurde er dafür mit der höchsten Film-Auszeichnung, dem Oscar, für seine Rolle als Transfrau in „Dallas Buyers Club“, ausgezeichnet.

Dem „Rolling Stone“-Magazine stand er nun Rede und Antwort über seinen Weg dorthin – Drogen, die er ausprobierte, seine Vorbereitung für die legendäre Rolle des Jokers im Action-Kracher „Suicide Squad“ und wie es eigentlich mit Beziehungen bei ihm aussieht.

 

Malibu

Ein von JARED LETO (@jaredleto) gepostetes Foto am

Über seine Drogenerfahrung
Der Schauspieler erzählte offen über seine Erfahrung mit Drogen, von denen viele ein „großer Spaß“ gewesen seien.

Warum er mittlerweile damit aufgehört hat, erklärte Jared folgendermaßen: „Ab einem gewissen Punkt muss man sich entscheiden: Soll das mein Leben sein? Ich hab mich entschieden, andere Träume zu verfolgen. Das ist der Scheiß an den meisten Drogen: Die ausgebliebenen Möglichkeiten sind zu viele. Manche Drogen sind der Wahnsinn, aber das Risiko steht einfach in keinem Verhältnis zum Ertrag.“

Über seine Rolle als Joker
Obwohl sich der „30 Seconds To Mars“-Sänger bewusst war, dass das Erbe von Heath Ledger, der den Joker in „The Dark Knight“ bis zur Perfektion hin verkörpert hatte, gigantisch war, nahm er die Rolle für den Film „Suicide Squad“ dennoch an. Als Vorbereitung dafür ging er einen drastischen Weg.

„Der Joker fühlt sich sehr wohl mit Gewalt“, beschrieb Leto. „Also habe ich auch echte Gewalt angeschaut, quasi konsumiert. Man kann dabei sehr viel lernen. Nicht jede Gewalttat wird in Ekstase begangen. Menschen können sehr ruhig sein. Sie treffen ihre Entscheidung und ziehen sie durch, ohne in Rage zu geraten.“

Über seine Beziehungen
„Selbst wenn ich in einer Beziehung wäre oder Kinder hätte, weiß ich nicht, ob ich diese Information mit der Öffentlichkeit teilen würde“, erklärte der Bachelor zum Abschluss. „Wisst ihr, was ich über Frauen gelernt habe? Das ist absolut nichts über Frauen weiß!“