Erst im Nachhinein haben die Medien die ganze Wahrheit über die Abscheulichkeiten erfahren, die Jared Letos Kollegen am Set von "Suicide Squad" ertragen mussten.
 
Jared Leto

Jared Leto, von Dimitrios Kambouris / GettyImages

Sich selbst übertroffen?
Es waren spektakuläre Schlagzeilen, als bekanntgegeben wurde, was so alles hinter den Kulissen des Suicide Squad-Filmdrehs abging.

Die Berichte darüber, wie Jared Leto in seiner Rolle als Joker vollkommen aufging und sie in seine Lebensphilosophie übernahm, um alles aus seiner Figur rauszuholen, brachten bereits im Februar so einiges an abgefahrenen Geschichten mit sich.

Der Joker in seinem Element
Berüchtigt am Filmset wurde der Musiker, Schauspieler und Oscargewinner vor allem durch die kleinen "Geschenke", die er an seine Schauspielkollegen und Crewmitglieder geschickt hatte. Dabei wich er eigentlich vor nichts zurück: Ein totes Schwein, Gewehrkugeln und eine Ratte gehörten zu den eklig-skurillsten Objekten, mit denen der 44-Jährige den Dreh wohl für den ein oder anderen unvergesslich gemacht hat.

Doch erst jetzt wurde das volle Ausmaß der perfiden Streiche offenbart, es war nämlich noch um einiges heftiger!

Alle sind angewidert
Kollegin Adewale Akinnuoye-Agbaje sprach mit dem Magazin "E!" darüber und gestand: "Ich habe eine Reihe Geschenke von Jared, über einige davon möchte ich nicht reden." Bei dem Gespräch wurde unter anderem bekannt, dass der 30 Seconds to Mars-Sänger auch, Achtung, festhalten, Analbirnen, klebrige Playboy-Magazine und benutzte Kondome als kleine Präsente verschickt habe. Ja, richtig gehört!

Ob das jetzt schon die besagten Geschenke sind, über die Adewale nicht reden wollte, oder ob da noch Schlimmeres im Spiel war, weiß man nicht genau. Vielleicht wird sich das ja auch noch zeigen, fürs Erste reichen diese obszönen Gesten ja auf jeden Fall schon aus, um einem den Magen umzudrehen.