Bevor die Dokumentation “Britney vs Spears” am 28. September 2021 auf Netflix starten wird, gibt’s jetzt schon einmal die ersten Szenen von ihrem Kampf gegen die Vormundschaft ihres Vaters.

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Credit: Netflix

“Ich habe 2 Wochen lang geweint”
Im März 2021 ging eine von der New York Times in Auftrag gegebenen Dokumentation namens “Framing Britney Spears” an den Start. Kurz darauf meldete sich die Musikerin selbst und gestand, wie schockiert sie über die Dokumentation und ihr darin beschriebenes Leben in der Öffentlichkeit sei.

Via Instagram beantwortete Britney genau diese Frage und schrieb folgendes übersetztes Statement nieder: “Über mein Leben wurde schon immer sehr viel spekuliert … [es wurde] beobachtet … und ich wurde echt mein ganzes Leben lang beurteilt!!! Für meine mentale Gesundheit muss ich jeden Abend zu Steven Tyler tanzen, um mich wild und menschlich und lebendig zu fühlen!!! Mein ganzes Leben lang habe ich vor Menschen performt. Es braucht ganz viel Stärke, um dem Universum mit echter Verletzlichkeit zu VERTRAUEN, weil ich immer so sehr beurteilt … beleidigt … und von den Medien beschämt wurde … und das werde ich bis zum heutigen Tag”, so Spears. “Aber von dem, was ich davon gesehen habe, war ich beschämt darüber, wie sie mich dargestellt haben. Ich habe zwei Wochen lang geweint und nun ... Ich weine immer noch manchmal.”

Der Post auf Instagram ist mittlerweile wieder gelöscht, nachdem ihre Fans im Kommentarfeld erklärt hatten, dass diese Worte niemals von der Musikerin stammen würden …

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Credit: britneyspears / Instagram

Neue Netflix-Doku
Nachdem Millionen von Fans für die Musikerin auf die Straße gegangen waren und sie im Vormundschaftsprozess gegen ihren eigenen Vater unterstützen, wartet die ganze Welt auf ein Ende der Saga. Doch vorerst wird das Gericht nicht tagen, stattdessen möchte Netflix ein Stückchen vom Hype abhaben und kündigte soeben eine neue Dokumentation an. “Britney VS Spears” heißt der Coup, welcher bereits am 28. September 2021 auf dem Streaming-Portal zu finden sein soll. Passend dazu führte Erin Lee Carr Regie, welche bereits für die Dokumentationen “Dirty Money – Geld regiert die Welt” und “Anleitung für einen Drogenskandal” gefeiert worden war.

Ob und inwieweit der US-Superstar bei dem neuen Film ihre Hände mit im Spiel hatte, ist nicht bekannt. “Britney vs Spears” thematisiert unterdes ihr Leben in einem “missbräuchlichen und illegalen 13-jährigen Konservatorium, das ihrem Vater James Parnell Spears und dem ehemaligen Manager Lou M. Taylor die Kontrolle über die Finanzen und das Leben der Sängerin gab”. Brit selbst hat sich zur Dokumentation via Instagram noch nicht zu Wort gemeldet.

Den ersten Trailer gibt’s hier: