Nachdem die ersten Performances innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft waren, machte Sido direkt eine Konzertreise daraus und wird im Mai und Juni 2020 durch ganz Deutschland tigern.

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Neue Shows
“So Leute, ich habe ganz vergessen euch zu erzählen, dass wir ja jetzt aus diesen Autokino-Shows eine kleine Tour gemacht haben. Die steht jetzt schon mal so weit. Wenn ihr jetzt die nächste Story guckt und dranbleibt, dann ist da jetzt ein Swipe up”, erklärte Sido via Instagram und kündigte direkt man sechs Performances im Mai und Juni 2020 an. Diese finden demnach unter anderem in Hannover, Bottrop, Düsseldorf und Mannheim statt und könnten wie folgt ausschauen:

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Das oben eingebettete Bild entstand bei einer seiner bereits getätigten Shows im Autokino von Hannover, bei welchem rund 500 Schlitten Platz fanden und jeweils mit zwei Personen besetzt waren. Zu seinen eigentlichen Performances sagte Sido: "Und Leute bitte - Ihr müsst mich nicht fragen oder mir sagen: ‘Komm mal dahin.’ Wir werden das da machen, wo es möglich ist. Es ist nun einmal nicht überall erlaubt und nicht alle Bundesländer sind damit fein, dass man Konzerte in einem Autokino gibt. Aber sobald das irgendwo geht, werde ich da meinen Fuß in die Tür tun und da spielen. Ich halte euch auf dem Laufenden.”

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Leben auf Tour
Doch was hält der Rapper und Vater von drei Söhnen eigentlich von dem Leben im Tourbus? Genau diese Frage hatte ihm bigFM-Moderator Reece in der Rubrik Deutschrap rasiert gestellt, woraufhin er geantwortet hatte: “Ich freue mich nicht mehr. Früher habe ich mich gefreut auf die Tour wegen dem ganzen Rambazamba - was so passiert, ne? Dieses ganze Tour-Life und so. Das fande ich immer besonders toll. Mittlerweile freue ich mich viel mehr auf das Feedback von den Leuten. Das ist immer das eines zu eins auf die Songs, die du gemacht hast. Du weißt ja nicht, wie derjenige reagiert, wenn er die Songs zuhause hört und wie das ihn trifft oder so. Aber jetzt schaue ich in die Gesichter und sehe dann immer ganz genau, wie die Songs ankommen und so. […] Ja, es hat sich aber auch das Publikum gewandelt und das ist mittlerweile sehr schwer, alle glücklich zu machen. Weil es sind viele da, die nur die alten Sachen hören wollen und die hassen es dann, wenn ich ‘Astronaut’ spiele und so. Aber natürlich sind auch viele wegen ‘Astronaut’ da. Da fällt es mir schwer, die Waage zu halten und jeden glücklich zu machen. Das geht irgendwie nicht mehr. […] Man müsste dann zwei verschiedene Tourneen spielen. Die alten Sachen und dann einmal nur die neuen Sachen. Darauf habe ich keine …”

Das komplette Interview kannst Du Dir noch einmal hier gönnen: