Obwohl die Musikerin ohne ihren Vater aufgewachsen war und 2014 zeitweisen komplett den Kontakt abgebrochen hatte, gab sie ihm noch eine weitere Chance und versöhnte sich mit Edward Butera.

Musical guest Ariana Grande performs with The Roots

Credit: NBC / GettyImages

Schwierige Beziehung
Ich habe lange gebraucht, um damit klar zu kommen. Dabei hat es mir geholfen, einfach zu akzeptieren, dass ich zur Hälfte aus meinem Dad bestehe und viele meiner Eigenschaften von ihm geerbt habe. So viel, was mich ausmacht, habe ich von meinem Vater und lange Zeit war das ein Problem für mich. Ich musste erst akzeptieren, dass es okay ist, mit jemanden nicht zurechtzukommen und ihn trotzdem zu lieben, soll Ariana Grande laut dem Team von Complex im Interview mit dem Seventeen-Magazin erklärt und die schwierige Beziehung zu ihrem Vater Edward Butera thematisiert haben. Jener habe ihre Familie verlassen, als die Pop-Prinzessin gerade einmal acht Jahre alt war und soll sich im Anschluss nicht mehr um seinen Nachwuchs gekümmert haben.

Im Track Thank U, Next sang Grande im Übrigen ebenfalls über ihren Vater. Eines Tages werde ich von meiner Mama zum Altar geführt und ich werde meinem Vater dafür danken, dass sie dieses Drama nur stärker gemacht hat, kann man den Text übersetzt zitieren und darauf deuten, dass sie auch in Zukunft nicht auf ihren Daddy setzen kann … oder etwa doch?

Wie ein Schnappschuss, der kurz nach Weihnachten aufgenommen worden war, beweisen soll, hat sich Ariana tatsächlich mit ihrem Vater ausgesprochen und mit diesem gefactimed:

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Worüber sie gesprochen haben, wollte die No Tears Left to Cry-Interpretin nicht näher erläutern und kann nach wirklich turbulenten zwölf Monaten auf Rückendeckung von einem weiteren Familienmitglied bauen. Ich finde es interessant, dass dies eines der besten Jahre meiner Karriere war und das schlimmste meines Lebens. Viele schauen vielleicht zu mir auf und denken, ich hätte alles im Griff. Aber was mein Privatleben anbelangt, habe ich wirklich keine Ahnung, was zur Hölle ich mache. Wenn du jemand bist, der nicht weiß, was das nächste Kapitel für dich bereithält: Du bist nicht alleine damit. […] Ich lebe schnell und intensiv. Und ich mache Fehler, lerne aus ihnen und ich bin am Ende dankbar, egal, was passiert. Ich werde jetzt nicht weinen, das ist wirklich nervend und widerlich, gestand Grande erst bei den Women in Music-Awards, die vom Billboard-Magazin abgehalten worden waren.

Ob sich ihr Vater ihre Performance ebenfalls angeschaut und im Anschluss den Kontakt gesucht hat?