Wie verschiedene US-amerikanische Medien berichten, wurde Selena Gomez erneut stationär aufgenommen und muss sich nach einem emotionalen Zusammenbruch sammeln.

Selena Gomez, winner of the 'Biggest Triple Threat' award

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Druck der Öffentlichkeit macht ihr zu schaffen
Ende September 2018 erklärte Selena Gomez öffentlich, dass sie sich eine Auszeit von allen sozialen Medien nehmen und sich um ihre eigene Gesundheit kümmern wird. Ihr Schnappschuss auf Instagram wurde über 7,48 Millionen Mal gelikt, folgenden Text hat sie dazu veröffentlicht: Ich nehme mir eine Social-Media-Pause. So sehr ich für die Stimme dankbar bin, die die sozialen Medien uns allen verleihen, so dankbar bin ich auch für die Möglichkeit, mich zurücknehmen und mein Leben im Hier und Jetzt leben zu können. Denkt bitte daran – böse Kommentare können jedermanns Gefühle verletzen.

Auch die Tatsache, dass Gomez Los Angeles den Rücken kehrte und nach Orange County zog, thematisierte die schauspielernde Musikerin im Interview mit ELLE und möchte nicht mehr in solch einer toxischen Stadt wohnen. Es ist so eine Befreiung. Los Angeles ist so klaustrophobisch für mich. Jetzt fühle ich mich sicher, wo ich bin. Es ist so, als würde ich mich selbst ein bisschen besser verstehen. […] Der Grund liegt auf der Hand: Es ist nicht echt für mich! Ich kehre zu den simplen Dingen zurück. So war ich schon immer. Ich glaube einfach, dass ich alles in meinem Leben aufs Minimum reduziert habe - und das meine ich im positiven Sinne.

Doch wirklich weitergeholfen hat es Sel nicht: Wie verschiedene US-Medien berichten, musste die 26-Jährige ins Cedars-Sinai Krankenhaus in Los Angeles eingewiesen werden, nachdem sie einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte - auf Anraten der Ärzte befindet sie sich sogar in psychologischer Behandlung. Laut der TMZ sollen besorgniserregende Blutwerte der Grund für ihren aktuellen Zustand sein, Gomez rastete bei einer Routinekontrolle im Krankenhaus aus und wurde schließlich an eine psychiatrische Einrichtung übergeben.

Weitere Informationen gibt es zum redaktionellen Zeitpunkt noch nicht.