2014 gelang Meghan mit "All About That Bass" der Durchbruch. Dennoch gibt es ein paar Sachen, die die Blondine an ihrem neuen Leben bereits jetzt schon ganz schön nerven...


Ein Popstar zu sein ist verdammt hart!

In einem Interview mit dem britischen „OK! Magazine“ berichtete die Sängerin unter anderem über die zahlreichen Schattenseiten, die das Promileben ihrer Meinung nach mit sich bringt.

„Man fühlt sich ständig total ausgelaugt“, so Meghan. „Niemandem ist wirklich bewusst, wie hart Popstars arbeiten. Wir haben keinen einzigen freien Tag. Ich sprach mal mit Jessie J darüber und sie sagte, dass sie in vier Monaten nur ein Mal 24 Stunden am Stück Zeit hatte, um sich zu erholen. Ich war total geschockt und meinte das dies doch wohl nicht ihr Ernst sein könne, aber sie antwortete nur ganz gelassen, dass das der einzige Weg sei, um die Nummer eins zu werden.“

Es gibt aber auch einige Vorteile

Obwohl ihr Leben sich seit knapp einem Jahr um 180 Grad gedreht hat und deutlich anstrengenderr geworden ist, gibt die Sängerin gleichwohl zu, dass berühmt sein auch einige Vorteile mit sich bringt.

Neben dem Fliegen in der ersten Klasse hatte Meghan auch angefangen, ihre Ernährung komplett umzustellen, um fitter für ihren stressigen Alltag zu sein. Statt Pizza stehen jetzt regelmäßig Hühnchen und Brokkoli auf dem Speiseplan.

Kritik verschont keinen

Seitdem Meghan berühmt ist, musste die 21-Jährige auch lernen, wie man richtig mit Kritik umzugehen hat. Böse Zungen behaupteten zum Beispiel, dass ihr Song „All About That Bass (Lyrics)“ ein schlechtes Bild auf natürlich schlanke Mädchen werfe. Meghan scheinen solche Äußerungen aber eher wenig zu stören. „Bisher läuft alles großartig. Ich kann mich überhaupt nicht beschweren“, so die Newcomerin.

Und auch sonst scheint sie mit ihrem neuen Leben, allemal zufrieden zu sein. "Mir geht es super, ich habe in den letzten zwölf Monaten viel lernen dürfen und lebe meinen Traum", erzählte Meghan Trainor abschließend.

 

Bühnengrafik: Sony Music