Es war ein langer Kampf, aber es hat sich gelohnt: Zwölf Tage im Monat darf RnB-Star Chris Brown nun mit seiner zweijährigen Tochter Royalty verbringen.
 
Chris Brown

Chris Brown, von Bryan Steffy / GettyImages

Ein Riesenschritt
Chris Brown hat vor Gericht einen großen Sieg errungen, um den er bereits seit Monaten gekämpft hat. Nachdem die Mutter seiner Tochter Royalty, Nia Guzman, gerichtlich ihrem Ex-Lover das Besuchsrecht stark einschränken wollte, wurden unzählige Stunden mit der Frage verbracht, ob dies denn auch nötig sei.

Nachdem der Hammer gefallen ist, wurde eines klar: Chris wird seine geliebte Tochter deutlich öfter sehen dürfen, als es ihrer Mutter lieb ist.

 

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Glückliche Fügung
Guzman und ihre Anwälte hatten stets behauptet, dass der RnB-Sänger nicht in der Lage sein würde, sich um das Kind zu kümmern. Drogenkonsum und seine Gangzugehörigkeiten waren die wichtigsten Argumente, mit denen das 33-jährige Ex-Model die Besuchstage des Vaters auf ein Minimum beschränken wollte.

Doch wie es nun aussieht, stehen Daddy jetzt ganze zwölf Tage im Monat zur Verfügung, die er ohne jegliche Überwachung mit seiner kleinen Royalty verbringen darf.

 

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Vom Regen in die Traufe
Der juristische Konflikt zwischen den beiden Streithähnen ist damit jedoch noch nicht beigelegt. Weiterhin ungeklärt ist, wie viel Kindesunterhalt der Musiker in Zukunft an die Dame zahlen muss.

Bereits jetzt sind es knapp 2200 Euro, die monatlich von einem Konto auf das andere wandern, doch Guzman will mehr und forderte vor Gericht bis zu 14 300 Euro pro Monat. Wann das denn mal ein Ende nimmt?