In einer großartigen Interpretation von „Purple Rain“ machte Adam Levine seinem Vorbild alle Ehre.
 
Adam Levine

Adam Levine, von Frank Micelotta / GettyImages

Tribut an eine Legende
Während sich die Welt immer noch von Prince‘ plötzlichem Tod erholen muss, tauchen immer mehr Geschichten und Videos auf, in denen Stars der legendären Musikikone ihren Tribut zollen.

Auch Howard Stern, Moderator und Medienstar, folgte diesem Trend: Anlässlich seiner 60. Geburtstagsparty 2014 interpretierte Adam Levine damals den Prince-Klassiker „Purple Rain“. In Gedenken an den verstorbenen Sänger veröffentlichte die „Howard Stern Show“ nun den Clip auf YouTube – und zeigte, dass Adam Levine weit mehr kann als nur catchige Pop-Songs zu performen.

Ikone, Genie, Vorbild
Wer hätte schließlich gedacht, dass der Maroon 5-Frontmann ein so fantastischer Gitarrenspieler ist? Selbst für den geübtesten Gitarristen kann das Solo in „Purple Train“ eine Herausforderung darstellen, aber Levine haute die Zuschauer mit seiner Interpretation des Klassikers schlicht um.

Dabei war Prince nicht nur ein musikalisches Vorbild für den 37-Jährigen. „Ich werde mich immer an die großartigen Zeiten erinnern, die wir zusammen hatten – und wie er mich inspiriert hat, indem er die Sachen immer auf seine Weise gemacht hat, ohne sich von irgendwem davon abhalten zu lassen, was er kreativ und musikalisch erreichen wollte“, erzählte der Sänger dem „People“ Magazin. „Als Musiker kann ich gar nicht beschreiben, wie sehr das auf mich abgefärbt hat.“