Da der Musiker wenige Tage vor den eigentlichen Shows seine komplette Konzertreise durch Australien und einen Gig in Neuseeland abgesagt hatte, möchten die Veranstalter nun Geld sehen.
 
Chris Brown

Chris Brown, von Ethan Miller / GettyImages

Kein Visa für Down Under
Im vergangenen Jahr tourte Chris Brown um die Welt. Eine Woche vor dem eigentlichen Auftakt in Perth sagte der Musiker seine vier Shows in Australien und einen Gig in Neuseeland kurzfristig ab.

Brown erklärte damals, dass er kein Visum für beide Länder bekommen hatte und aus diesem Grund nicht auftreten durfte.

Wie „The Sidney Morning Harald“ nun bekanntgegeben hatte, wird er von den Veranstaltern nun auf knappe 2,5 Millionen Euro verklagt.

Keine Einnahmen
Wie in den gerichtlichen Unterlagen geschrieben steht, hat „Westgate Entertainment Pty Ltd“ Browns Management in Australien - „Castor & Ford Agency Pty Ltd“ - auf 2,5 Millionen Euro verklagt, da sie bereits Investitionen getätigt hatten und alle geplanten Einnahmen ausgeblieben seien.

Demnach habe sich sein Team und alle Promoter nicht an die vertraglichen Vereinbarungen gehalten. Chris Brown selbst hat sich bislang noch nicht zu Wort gemeldet.