Mit einer Bilderreihe auf Instagram macht die Sängerin auf die Alltäglichkeit sexueller Angriffe Aufmerksam.
 
 

Ein von Lady Gaga (@ladygaga) gepostetes Foto am

Setzt sich weiterhin für Kesha ein
Kurz nach ihrem starken Auftritt bei den Oscars führt Lady Gaga die Kampagne gegen sexuelle Übergriffe auch in den sozialen Medien weiter.

Auf Instagram veröffentlichte sie eine Reihe von Bildern, die gewöhnliche Situationen zeigen mit Slogans wie „Das ist keine Bar. Das ist dein Klassenzimmer.“ oder „Das ist kein Date. Das ist ein Bewerbungsgespräch.“

 

#FreeEveryWoman #FreeEveryMan #FreeKesha

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Unter den Hashtags #FreeEveryWoman #FreeEveryMan und #FreeKehsa will die Sängerin damit auf die Alltäglichkeit sexueller Übergriffe aufmerksam machen, die nicht nur in extremen Situationen auftreten können, sondern überall und zu jeder Zeit.

 

#FreeEveryWoman #FreeEveryMan #FreeKesha

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Berichtet aus eigener Erfahrung
Auch der Slogan „Das ist kein Schlafzimmer. Das ist mein Büro“, ist über dem Bild eines Tonstudios abgebildet.

Die 29-Jährige erhielt große Unterstützung, nachdem sie erst kürzlich öffentlich zugegeben hatte, selbst Oper einer Vergewaltigung geworden zu sein. Zehn Jahre lang hatte Gaga aus Scham darüber geschwiegen, jetzt reicht es der Sängerin – mit allen Mitteln möchte sie die Tabuisierung um das Thema aufheben und andere Überlebende solcher Angriffe dazu ermutigen, offen darüber reden zu können.

Und dabei macht sie alles richtig: Während einem Gänsehaut-Auftritt von "Til It Happens To You" bei den diesjährigen Oscars trat Lady Gaga gemeinsam mit 50 Überlebenden sexueller Übergriffe auf, die sich nicht mehr länger verstecken wollen.