Die Grammys haben jegliche Bedeutung verloren und jeder, der nominiert ist, kriecht in Hintern – so Chris Browns harte Einschätzung des Musikpreises.
 
 

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„Zu viele Leute küssen Ä*****“
Chris Brown ist mal wieder unzufrieden – dieses Mal mit den Grammys, die am 15. Februar vergeben werden. Obwohl die Nominierten schon Mitte Dezember feststanden, ließ er auf Twitter erst jetzt seinem Frust freien Lauf und ätzte gegen die wachsende Bedeutungslosigkeit des wichtigsten Musikpreises.

„GRAMMY? Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich es liebe, unabhängig jede Art von Musik zu erschaffen, die ich will“, pöbelte er online. „Zu viele Leute küssen Ä***** und arbeiten immer weniger.“

Würde er bei mehr Nominierungen auch so denken?
In einer Reihe von Tweets ließ der 26-Jährige Dampf ab und schrieb unter anderem: „Wenn ihr das Radio anmacht, verspreche ich euch, dass innerhalb einer Stunde die Hälfte aller Songs von mir sind oder von mir mitgeschrieben wurden.“

Ob dahinter ernsthafte Kritik an der Musikindustrie steckt oder nicht einfach nur Frust über ausgebliebene Nominierungen, ist unterdessen nicht klar. Schließlich wurde der Rapper in 83 Kategorien nur einmal nominiert – und das gerade Mal als Feature von Nicki Minajs „Only“ in der Kategorie „Bester Rap / Kollaboration“.