Nicki Minaj unterstützt Trump bei Wahlkampf
Nicki Minaj steht mit Donald Trump auf der Bühne und wirbt für die Republikaner. Dabei findet sie überraschend deutliche Worte ...
Nicki Minaj steht mit Donald Trump auf der Bühne und wirbt für die Republikaner. Dabei findet sie überraschend deutliche Worte ...
Nicki Minaj macht weiter, wie sie will: Die aus Trinidad und Tobago stammende Rapperin, welche per Green Card nach Amerika einreisen durfte, steht trotz Kritik zu ihrer Unterstützung für US-Präsident Donald Trump. Am Freitag, dem 18. September 2026, war sie in der Fox-News-Sendung "The Ingraham Angle" zu Gast. Eigentlich ging es um ihre Rolle als Jurorin beim "Million Dollar Pitch"-Wettbewerb der Trump-Regierung für Kleinunternehmen. Doch natürlich kam dabei auch ihre Beziehung zum US-Präsidenten zur Sprache.
"Es ist mir eine Ehre, die Gelegenheit zu haben, mit dieser Regierung und mit Präsident Trump zusammenzuarbeiten. Er hat viele Menschen inspiriert, nicht nur mich. Er ist unterhaltsam", sagte Minaj. Die "Super Bass"-Rapperin wurde anschließend gefragt, was genau sie an Trump schätzt. Ihre Antwort fiel ziemlich persönlich aus: "Er ist nicht nur klug und – wissen Sie – nicht nur der Präsident. Er ist auch jemand, zu dem ich einen Draht habe; jemand, der – wissen Sie – immer ganz er selbst ist, wenn ich ihn sehe oder wenn ich erlebe, wie er mit anderen Menschen spricht. Er ist sehr bodenständig. Es ist leicht, einen Zugang zu ihm zu finden. Man hat schnell das Gefühl, dass er einen hört und versteht. Ich liebe ihn einfach. Dafür werde ich mich niemals rechtfertigen."
Ganz neu sind ihre Nähe zu Trump und die öffentlichen Komplimente im Übrigen nicht: Im Januar 2026 traf Minaj den US-Präsidenten beim "Trump Accounts Summit" und bezeichnete sich damals als seinen "Fan Nummer 1" und sagte:
"Nun, ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich würde sagen, dass ich wahrscheinlich die Nummer eins unter den Fans des Präsidenten bin. Und das wird sich nicht ändern. Und der Hass, das, was die Leute sagen – das berührt mich überhaupt nicht", so Minaj, die hinzufügte, dass Trump voll und ganz ihren Support habe. "Und es wird uns alle motivieren, ihn noch mehr zu unterstützen. Wir werden nicht zulassen, dass sie mit Mobbing und Schmierenkampagnen davonkommen. Das wird nicht funktionieren, okay? Er hat viel Rückhalt, und Gott beschützt ihn. Amen"
Fans sind derweil "mehr als nur sauer" und erklärten via X, dass Nicki Minaj "alles dafür tun würde, dass Donald Trump ihren Baby-Daddy und Ehemann, [den verurteilten Sexualstraftäter und Mörder Kenneth Petty,] begnadigen lässt". Auch der Bruder der US-Rapperin sitzt aktuell eine 25-jährige Haftstrafe ab. Jelani Maraj soll das Kind seiner Ex-Frau mehrfach vergewaltigt haben und wurde 2020 für schuldig gesprochen ...
Nicki Minaj blendet derweil alle Stimmen im Netz einfach so aus und war unter anderem am 25. Oktober 2026 an der Seite von Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Michigan zu sehen. Bei der Kundgebung sprach die Rapperin darüber, wie sie Trumps Rückkehr ins Weiße Haus erlebt hat. Dabei fand sie deutliche Worte:
Der Präsident habe, seit er zurück sei, "die Stimmung in ihrem Land verändert". Außerdem habe er den Menschen "eine Zukunft gegeben, auf die sie sich freuen können, eine bessere Zukunft für uns und unsere Kinder". Minaj machte damit klar, dass sie Trumps politische Richtung unterstützt und nutzte ihren Auftritt, um für die Kandidaten der Partei zu werben. Sie erklärte, dass "all diese großartigen Menschen gewählt werden müssen", weil das Land an einem entscheidenden Wendepunkt stehe. Damit stellte sie sich klar hinter die Republikaner und sorgte mit ihrem Auftritt an der Seite des Präsidenten für Aufmerksamkeit.
Und Trump? Der machte zuvor eine Bemerkung über Minajs Figur und bat die Rapperin anschließend auf die Bühne, wo sie sich direkt an das Publikum wandte. Doch für ihn fand der Auftritt zu einem wichtigen Zeitpunkt im US-Wahlkampf statt: Am 3. November 2026 stehen die landesweiten Zwischenwahlen an. Dabei wird entschieden, welche Partei die Kontrolle über den Kongress für den verbleibenden Teil von Trumps Präsidentschaft behält.
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