Madonna VS Taylor Swift: Wer gewinnt Video of the Year?
Madonna führt die VMA-Nominierungen 2026 an. Doch Taylor Swift sitzt ihr mit neun Chancen auf neue Moon Persons im Nacken.
Madonna führt die VMA-Nominierungen 2026 an. Doch Taylor Swift sitzt ihr mit neun Chancen auf neue Moon Persons im Nacken.
Wenn es um die MTV Video Music Awards geht, ist Madonna längst eine Legende. Bereits bei der allerersten Ausgabe der VMAs 1984 sorgte sie mit ihrer spektakulären Performance von “Like a Virgin” für einen denkwürdigen Auftritt. 2026 legt die Queen of Pop erneut vor und führt das komplette Nominierungsfeld an:
Mit insgesamt elf Nominierungen kommt die US-Amerikanerin in diesem Jahr auf ihren persönlichen Rekord. Gleichzeitig ist es das erste Mal seit 1998, dass sie die meisten Nominierungen aller Acts erhalten hat. Damals gewann Madonna erstmals den begehrten Award für das “Video des Jahres” mit “Ray of Light”. Auch 1990 führte die sechsfache Mutter das Feld an und war mit “Vogue” für den Hauptpreis nominiert.
Besonders spannend wird es in der wichtigsten Kategorie des Abends: Madonnas 14-minütiges Werk “Confessions II – The Film” ist für das “Video des Jahres” vorgeschlagen.
Doch Madonna sollte sich nicht zu früh freuen. Direkt hinter ihr lauert Taylor Swift mit neun Nominierungen. Und die dürfte bei den VMAs einiges gewohnt sein: Mit insgesamt 30 “Moon Person”-Trophäen hält Swift den Rekord für die meisten Auszeichnungen in der Geschichte der Preisverleihung.
Auch Swift weiß genau, wie man mit längeren Musikvideo-Produktionen bei den VMAs abräumt. 2022 gewann sie das “Video des Jahres” für ihren 15-minütigen Kurzfilm “All Too Well: The Short Film”.
Damit könnte es 2026 zu einem echten Duell der Generationen kommen: Madonna tritt mit “Confessions II – The Film” an, Taylor Swift mit ihrem eigenen VMA-Rekord im Rücken.
Doch ihre Konkurrenz schläft nicht: Ariana Grande und Sabrina Carpenter kommen jeweils auf sieben Nominierungen. Bruno Mars, PinkPantheress und Zara Larsson dürfen sich über jeweils fünf Chancen freuen, während LISA von BLACKPINK vier Nennungen erhalten hat.
Auffällig: Sieben der acht Acts mit den meisten Nominierungen in diesem Jahr sind Frauen. Damit gehören die diesjährigen VMAs vor allem den Girls.
Ob am Ende Madonna ihren persönlichen Rekord mit einem weiteren “Video des Jahres”-Award krönt oder Taylor Swift ihre Sammlung auf 31 “Moon Persons” ausbaut, dürfte zu den spannendsten Fragen der VMAs 2026 gehören.
Video of the Year
Ariana Grande – “hate that i made you love me”
Bruno Mars – “I Just Might”
GENER8ION – “STORM” starring Yung Lean
Madonna – “Confessions II – The Film”
Sabrina Carpenter – “Tears”
Taylor Swift – “The Fate of Ophelia”
Artist of the Year
Ariana Grande – Republic Records
Bruno Mars – Atlantic Records
Madonna – Warner Records
Morgan Wallen – Big Loud/Mercury Records
Sabrina Carpenter – Island
Taylor Swift – Republic Records
Song of the Year
BTS – “Swim”
Ella Langley – “Choosin’ Texas”
HUNTR/X: EJAE, Audrey Nuna, REI AMI – “Golden”
Madonna & Sabrina Carpenter – “Bring Your Love”
Olivia Dean – “Man I Need”
PinkPantheress + Zara Larsson – “Stateside”
RAYE – “WHERE IS MY HUSBAND!”
Best New Artist
Bella Kay – Atlantic Records
CORTIS – BIGHIT MUSIC
Magnus Ferrell – Visva Records/Republic Records
Malcolm Todd – Columbia Records
Myles Smith – RCA Records
Sienna Spiro – Capitol Records
Stella Lefty – Sandlot/Atlantic Outpost
Best Collaboration
Clipse, Kendrick Lamar, Pusha T, Malice – “Chains & Whips”
French Montana x Max B – “Ever Since U Left Me”
Madonna & Sabrina Carpenter – “Bring Your Love”
PinkPantheress + Zara Larsson – “Stateside”
Shakira & Burna Boy – “Dai Dai”
Teyana Taylor & Lucky Daye – “Hard Part”
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