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Erfolgreich mit Social Selling

von bigFM Trends / 12.07.2018 - 10:29

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Credit: georgejmclittle / Adobe Stock

In unserer letzten Ausgabe haben wir Sie informiert, wie Sie mit Social Selling auf digitalen Kanälen Kontakte und Kunden generieren. Heute wollen wir Ihnen die vier wichtigsten Tipps geben, wie Sie in das Thema einsteigen. Ein Tipp: Marketing und Vertrieb zusammenbringen! Die ausführlichen Tipps hier bei bigFM-TRENDS:
 

  1. Das Ziel kennen

Keine Strategie funktioniert ohne Ziel. Noch bevor Sie sich überhaupt überlegen, welche Tools Sie einsetzen und welche Abteilungen Sie einbinden, müssen Sie sich im Klaren darüber sein, was Sie erreichen möchten. Ein Tipp hier: Kleiner anfangen und mit den Erfolgen wachsen. Es ist sicher wenig sinnvoll, sofort alle Call Agents vom Hörer abzuziehen und auf die sozialen Netzwerke zu fokussieren. Starten Sie ein Leuchtturmprojekt mit konkreten KPIs, die es im Nachhinein ermöglichen, dass Sie den Erfolg oder Misserfolg des Projekts messen können.

  1. Marketing und Vertrieb: Social Selling funktioniert nur gemeinsam

Die Frage, wie eng Marketing und Vertrieb in einem Unternehmen zusammen arbeiten, ist wohl für jedes Unternehmen unterschiedlich zu beantworten. Fakt aber ist: Im Social Selling kann keiner ohne die Hilfe des anderen. Der Vertrieb profitiert vom Kommunikationsiwssen der Marketingkollegen und diese wiederum können in der fortgeschrittenen Interaktion mit dem potenziellen Kunden auf das Fachwissen und die Verkaufserfahrung des Vertriebs zurückgreifen.
Diese enge Verzahnung mag auf den ersten Blick ungewohnt sein. Daher sollten Sie vor Projektstart zum einen das Team klar definieren und zum anderen auch die Rollen klar verteilen.

Auch die Frage, welche Social Media Kanäle überhaupt bespielt werden sollen, muss natürlich zu Beginn geklärt sein. Die Antwort kann von der Social Media Strategie des Unternehmens abhängen oder auch davon, ob es in bestimmten Netzwerken bereits Communities oder Nutzergruppen zu Ihrem Unternehmen und Produkten oder Dienstleistungen gibt. Dann ist es sinnvoll, diese bestehenden Netzwerke zu nutzen.
 

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Credit: thodonal / Adobe Stock

 

  1. Content erstellen und teilen

Stehen das Ziel und das Team fest, kann es losgehen. Ratsam ist es aber, die Teammitglieder entsprechend möglicher Social Media Richtlinien des Unternehmens zu schulen, bevor sie richtig ins Social Selling sarten. Aufbauend auf Ihrem Ziel und den gesetzten KPIs wird nun geeigneter Content erstellt, den das Team in den festgelegten sozialen Netzwerken und Communities teilt. Achtung: Social Selling ist kein blindes, wildes Teilen von irgendwelchen Sales-Pitches oder Marketinginhalten. Wer nicht aufpasst, erreicht ganz schnell das Gegenteil vom eigentlichen Ziel und wird von potenziellen Kunden blockiert.
Um das richtige Maß beim Social Selling zu erkennen, stellen Sie sich vor, Sie seien auf einem Kundenevent. Wie würden Sie die Kunden dort ansprechen? Was würden Sie mit Ihnen teilen? Würden Sie direkt mit Ihrem Pitch ins Gespräch einsteigen? Sicher nicht.

Im Prinzip ist das Social Selling nichts anderes als eine digitale, andauernde Veranstaltung, auf der Sie mit Ihren Kunden in Kontakt treten. Es kann also hilfreich sein, sich dieses Bild vor dem Teilen von Inhalten immer wieder vor Augen zu führen.
 

  1. Kontrolle und Optimierung

Zu Beginn des Projekts haben Sie ja Ihre KPIs ganz konkret festgelegt. Kontrollieren Sie also unbedingt nach jedem Schritt, ob Ihr Social Selling die gewünschte Relevanz erzielt. Möglicherweise sind Sie noch nicht in den zielführenden Netzwerken aktiv oder haben Ihren Content noch nicht optimal auf die Community dort eingestellt. Wo auch immer es hakt: Gerne helfen auch die Social Media Experten von bigTrends Ihnen dabei, Ihre Social Selling Strategie weiterhin zu optimieren.
 
 

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