Als Ed Sheeran ihm einen Plattendeal vorschlug, zweifelte Jamie Lawson zu Recht an dessen Zurechnungsfähigkeit – der Superstar hatte zuvor nämlich einiges getrunken.
 

Ein Glück konnte er sich überhaupt noch daran erinnern
Jamie Lawson startet zurzeit durch mit seiner Single „Wasn’t Expecting That“ und das sicherlich zum Großteil dank seines neuen Plattenvertrags bei Ed Sheerans neuem Label „Gingerbread Man Records“.

Aber als ihm der Plattendeal von Ed zum ersten Mal vorgeschlagen wurde, wollte Jamie seinem Glück nicht so recht trauen. Der Grund: der Ginger war nicht mehr ganz nüchtern. „Ich hab nicht gedacht, dass er es ernst meinte, weil er ziemlich betrunken war, als er es zum ersten Mal erwähnt hat“, erinnerte sich Jamie an den Vorfall.

Nicht die erste Geschichte, in der Ed mit seinem geübten Trinkverhalten auffällt. Aber ein Glück schickte der alte Lump Jamie am nächsten Tag eine Nachricht mit den Worten „Ich mein’s ernst“ und konnte den Singer und Songwriter so von seiner Ernsthaftigkeit überzeugen.

Es geht bergauf
Der Rest ist Geschichte: ihre Manager kamen zusammen, regelten die Vertragsübernahme und re-releasten Jamies Single. „Ed hat es also von Anfang an ernst gemeint“, musste der 39-Jährige nun eingestehen. „Er ist sehr zielstrebig und wenn er etwas will, dann verfolgt er es auch.“

Und seitdem läuft es bei den Jungs: in Großbritannien erreichte „Wasn’t Expecting That“ bisher Platz Sechs in den Charts, in Australien sogar Platz Drei, während Jamies kürzlich erschienenes Album unaufhörlich an die Spitze klettert.

Darf man den Geschichten glauben, wollte der Rotschopf den Landsmann übrigens unter Vertrag nehmen, nachdem ihn der Song zu Tränen gerührt hatte.