Chris Brown bekam am Freitag in einem US-Gericht das geteilte Sorgerecht für Tochter Royalty.
 
Chris Brown

Chris Brown, von Imeh Akpanudosen / GettyImages

Familienkrise im Hause Brown-Guzman
Erst im Frühjahr diesen Jahres hat Rapper Chris Brown herausgefunden, dass er eine 16 Monate alte Tochter mit Ex-Freundin Nia Guzman hat. Seitdem gibt es mit der Mutter Nia viele Streitereien, die zuerst privat, dann öffentlich in den sozialen Netzwerken ausgetragen wurden.

 

Sorry TMZ, I think u got your info wrong. I've been in the court for the last 2 hours. #ILOVEROYALTY

Ein von @chrisbrownofficial gepostetes Foto am

Seit vergangener Woche kämpft Chris auch um seine Rechte vor einem US-Gericht in Los Angeles. Am Freitag hat der „Stereotype“-Interpret einen kleinen Erfolg erzielt: Das Gericht gab dem Vater geteiltes Sorgerecht für Tochter Royalty

Sorgerechtsstreit vor Gericht
Nia wollte dem Musiker von Superhits wie „Loyal“ und „Don’t Judge Me“ lediglich ein Besuchsrecht einräumen, da bisher sie allein die Hauptperson in der Erziehung von Royalty gewesen sei. Außerdem sollte der 26-Jährige umgerechnet knapp 13.000 Euro pro Monat an Guzman abgeben.
 
Nias Forderungen lehnte der Richter jedoch ab und gab Chris Brown das Recht, dass die gemeinsame Tochter jede Woche zwischen den Eltern, die beide in Los Angeles wohnen, pendelt und setzte die Unterhaltssumme auf ca. 2.200 Euro pro Monat herab. Ab jetzt kann sich Chris also in aller Ruhe auf seine neue Rolle als Vater freuen.