Die drei Ladies von Destiny's Child würden sich gerne wiedervereinigen. Doch diesmal wollen sie Beys Vater Mathew außenvor lassen.


Beyonce Jason Merritt

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Ihrem Vater gehört ein Viertel der Band!

Beyoncé Knowles hofft ihre Band "Destiny's Child" ohne die Mitwirkung ihres Vaters wiedervereinigen zu können. Die Girlband, der die 33-jährige Michelle Willams und Kelly Rowland angehören, hatten seit ihrer Gründung in den Neunzigern bis zu ihrer Auflösung 2006 weltweiten Erfolg. Nach einem gemeinsamen Überraschungsauftritt letzte Woche, wollen die Sängerinnen ein "Ten-Years-Reunion" Album aufnehmen, allerdings stellt Beyoncés Vater ein Hindernis dar.

"Obwohl Destiny's Child aus drei Damen besteht, gehören Beys Vater, dem früheren Manager Mathew Knowles ein Viertel der Band", wie eine Quelle erzählte. "Jedes Mal, wenn sie etwas unter dem Namen Destiny's Child machen, ist er darin involviert und bekommt Geld dafür."

Destinys Child Christopher Polk

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Sie haben ihn alle gefeuert!

Letzte Woche bei den "Stellar Gospel Awards" in Las Vegas, sangen Beyoncé und Kelly gemeinsam mit Michelle ein Gospelmedley, dass die Songs "Alpha & Omega" und "Say Yes" von ihrem "Journey to Freedom" Album beinhaltete. Die Ladies wurden allerdings unter ihren eigenen Namen angekündigt und nicht unter Destinys Child.

"Das Problem ist, dass sie nicht herausfinden können, wie sie Mathew von dem Deal ausschließen können. Sie wollen den Fans mehr als alles andere eine letzte Tour der Band schenken... Sie möchten aber nichts mit Mathew zu tun haben."

Früher hat der 63-Jährige auch die individuellen Karrieren der Frauen gemanagt. Kelly war die erste, die ihn 2009 feuerte, 2010 Michelle und 2011 schließlich feuerte ihn seine eigene Tochter, nachdem sie ihn verdächtigt hatte, Geld von ihr gestohlen zu haben.