Ärzte haben Bobbi Kristina Browns Familie nun geraten, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten, da es für die 21-Jährige keine Hoffnungen mehr gibt.

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Ärzte haben keine Hoffnung mehr

Gestern war der wohl traurigste Geburtstag von Bobby Brown. Die Ärzte, die sich um seine im Koma-liegende Tochter Bobbi Kristina Brown kümmern, hatten sich an die Familie gewandt. Es gäbe ihrer Meinung nach keine Hoffnung mehr für Bobbi. Sie empfahlen der Familie, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten. Das Gehirn der 21-Jährigen sei seit dem Vorfall nicht mehr aktiv gewesen und wird sich niemals wieder erholen können.

Bobbi Kristina Brown war vor wenigen Tagen regungslos in der Badewanne in ihrer Wohnung gefunden worden. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und in ein künstliches Koma versetzt. Seitdem betete die Familie für sie, wie Bobby Brown sagte.

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Erinnerung an Whitney Houstons Tod

Die Nachricht hatte auch für Aufregung gesorgt, weil Bobbis Mutter Whitney Houston vor drei Jahren ebenfalls in einer Badewanne ums Leben kam. Whitney Houston war damals aufgrund einer Überdosis ertrunken. Die Ärzte können bislang noch nicht sagen, ob im Fall der Bobbi Kristina Brown ebenfalls Drogen oder Alkohol im Spiel waren. Eine Hausdurchsuchung in der vergangenen Woche hatte ergeben, dass Bobbi im Besitz von illegalen Substanzen war. Ihr Vater hingegen verneint eine Drogensucht seiner Tochter.

Gestern versammelten sich alle Familienmitglieder am Bett der 21-jährigen, um gemeinsam von Whitney Houstons Tochter Abscheid zu nehmen.