Die Sängerin verriet ihre Beauty-Tipps und warum sie keine Lust hat, über ihre Exfreunde zu singen.



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"Schlaf ist wichtig"

Rita Ora, bekannt für ihre rot geschminkten Lippen und blond gefärbten Haare, verriet, dass sie es hasst, keinen Lippenstift zu tragen, weil sie sich dann „nackt" fühle. Sie erzählte auch, wie Lippenstift ihrer Meinung nach am Besten aussieht: „Meine Lieblingsschönheitstipp sind zum einen, Konturenstift unter dem Lippenstift zu benutzen, damit es länger hält. Zum anderen ist es altbekannt, dass ein gesunder Schlaf genauso wichtig ist und einem persönlich gut tut."

Inspiriert fühlt sich die Sängerin von ihrer Mutter. „Meine Mama ist meine größte Schönheits-Ikone: Sie kümmert sich sehr um Hautpflege und hat sich immer an ihre Diät gehalten; das bestärkt mich darin, mich an meine zu halten.“ Generell mag Rita Ora, die mit Hits wie “How We Do (Lyrics)" erfolgreich ist, die 1990er Jahre und findet dort Anregungen für ihren Stil. „Damals waren Frauen sexy aber gleichzeitig auch maskulin und ich liebe den übertriebenen Glamour dieser Zeit“.

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Keine Lieder über Ex-Freunde

Die Sängerin plauderte jedoch nicht nur über Schönheit und Stil, sondern auch über vergangene Liebschaften und dass sie nicht plane, über ihre Exfreunde Lieder zu schreiben. „Ich glaube, sie sind mir einfach nicht wichtig genug, als dass ich ein Lied über sie schreiben wollte,“ erklärte Ora.

Erst vor kurzem hatte die Sängerin bei einem Auftritt den Text von ihren Hit „I Will Never Let You Down (Lyrics)" zu „I Might Have Let You Down“ geändert. Das Lied hatte sie mit ihrem damaligen Freund und DJ Calvin Harris produziert, von dem sie sich im letzten Jahr getrennt hatte. Daraufhin verbot er ihr, von ihm produzierte Lieder für ihr neues Album zu nutzen.

Rita Ora begründete die Änderung des Liedtexts damit, dass sie sich nicht wegen ihrer beendeten Beziehung schäme. „Es ist normal, dass eine 23-Jährige eine Beziehung hatte, die nicht funktionierte. Bei mir ist es ein wenig anders, da die ganze Menschheit ein Auge auf mich und Calvin geworfen hat. Aber hey, so ist das Leben.“