Der 37-jährige Rapper erzählte, wie Hochzeit und Vaterschaft ihn aus seiner Trotzphase geholt haben.


Kanye West 4

Bild: Everett Collection/Shutterstock.com

Hochzeit und Vaterschaft haben ihn verändert

Kanye West ist sicherlich einer der umstrittensten Figuren im heutigen Musikbusiness, der immer wieder mit unangemessenem Verhalten aufgefallen ist. Bei einem Auftritt in der Ellen DeGeneres Show erklärte der 37-Jährige jedoch, dass ihn Hochzeit und Vaterschaft zum Besseren verändert haben.

„Ich habe auf jeden Fall gelernt, Kompromisse zu machen“, verriet der Sänger über sein Leben als Ehemann von Kim Kardashian. „Und ich habe gelernt, öfter mal die Klappe zu halten. Und ja, ich glaube, dass ich durch Kim und North ein besserer Mensch geworden bin."

Vergleich mit Tochter

Sein oftmals komisches Verhalten in früheren Jahren erklärte Kanye West damit, dass er durch seine eigene Trotzphase gegangen sei. „Meine Tochter will sich ausdrücken, ihre Meinung sagen und doch hat hat sie manchmal einfach nicht die Worte dafür. Damals gab es für mich so viele Dinge, die ich machen wollte und ich hatte einfach nicht die Worte und Ressourcen dazu. Ich wollte schon früher Designer werden, meine eigene Kleidung herstellen oder Filme drehen, doch bislang hat beides noch nicht richtig geklappt“.

Es tue gut, mal was Neues zu probieren, um Erfolg zu haben, so der Sänger. „Die Definition von verrückt ist, wenn man immer wieder das gleiche macht und hofft, dass ein anderes Ergebnis dabei raus kommt. Also habe ich in den letzten Jahren mal was anderes gemacht und habe damit ein paar ziemlich gute Resultate erzielt“.