Chris Brown schenkte seiner kleinen Tochter Royalty nun drei Autos zum Geburtstag. Das Ganze natürlich nur in Kleinformat.
 
Chris Brown Charity Kickball Event

Chris Brown, von Shutterstock.com / Helga Esteb

Der Name ist Programm
Dass Chris Browns Tochter Royalty wohl fürs erste nicht am Hungerstab nagen muss, ist wohl bekannt. Genau so wie dass sie für ihren Daddy das Maß aller Dinge ist. Eine gesunde Vater-Tochter-Beziehung ist natürlich enorm wichtig, und der R'n'B-Sänger versuchte nun wieder, dieses ganz besondere Band zwischen den beiden noch fester zu schnüren. Dafür kaufte er Autos in Kindergröße, die vom Modell her seinen eigenen entsprechen. Das klingt kreativ, aber auch nicht gerade billig.

 

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Es geht immer nur ums Geld
Chris Brown und Geld? Da war doch was. Tatsächlich ist der Sänger von Liedern wie "Get Back Up (Lyrics)" immer noch in einen heftigen Finanzstreit mit der Mutter seiner Tochter, Nia Guzman, verwickelt.

Diese forderte riesige Summen von ihm, die einerseits dem Kindesunterhalt und andererseits ihrem eigenen Unterhalt dienen sollten. Als Begründung sagte seine Ex-Loverin: "Chris Brown verdient doch eh genug Geld."

 

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Ein Kind verändert alles
Viele sehen ihn bis heute als eine der männlichen Skandalnudeln im Musikbusiness. Andere meinen aber auch, dass sich die Zeiten inzwischen geändert hätten. Das behaupteten zumindest angebliche Insiderquellen. "Er ist nicht mehr der Mann, der er früher war. Er wurde mit dem tollsten Geschenk überhaupt gesegnet - mit seiner Tochter Royalty. Und sie ganz allein ist das Wichtigste in seinem Leben!"