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Ein Leben fernab vom Rampenlicht

Knutschend auf den Bahamas: Taylor Swift & Joe Alwyn im Liebesurlaub

Mit ihrem Lover jettete Swift auf die Bahamas und konnte sich vor auflauernden Paparazzi dennoch nicht verstecken.

Liebe hinter verschlossenen Türen

Taylor Swift hatte eine Vorliebe dafür, Berühmtheiten aus Hollywood zu daten. In der Vergangenheit war sie unter anderem mit Kollegen wie John Mayer, Calvin Harris und Harry Styles zusammen, machte ihre Beziehungen öffentlich und nutzte nach Trennungen ihren Herzschmerz für Nummer-eins-Singles wie “We Are Never Ever Getting Back Together” und “I Knew You Were Trouble”.

Mit ihrem aktuellen Lieblingsmenschen ist dies jedoch anders: Swift lernte bereits in 2016 Joe Alwyn kennen und lieben und zeigt sich nur selten mit dem britischen Schauspieler. “Ich habe gelernt, dass die Leute denken, meine Beziehung ist für Diskussionen offen, wenn ich darüber rede. Aber unsere Beziehung steht nicht für Diskussionen offen”, sagte Taylor auf Anfragen von der “The Guardian” und fügte hinzu, dass sie neue Grenzen gezogen hätte und jene nicht mehr überschreiten möchte. “Und genau hier bekomme ich mein Leben in den Griff. Ich will wirklich das Gefühl haben, es im Griff zu haben.”

Knutschend auf den Bahamas

Swifties selbst hatten seit über einem Monat kein Lebenszeichen mehr von ihrem Superstar erhalten. Doch die Musikerin selbst könnte sich aktuell nicht beklagen - schließlich scheint sie sich aktuell im Liebesurlaub auf den Bahamas zu befinden.

Ob Taylor und Joe nach fast sechs gemeinsamen Jahren den nächsten Schritt gewagt haben und die Bilder während ihrer Flitterwochen aufgenommen worden waren? Erst im April 2022 beantwortete Joe mehr oder weniger eine Frage bezüglich einer Verlobung und sagte gegenüber dem Wall Street Journal: “Wenn ich für jedes Mal, dass mir jemand sagt, ich sei verlobt, ein Pfund [britische Währung] bekommen würde, hätte ich mittlerweile eine Menge Münzen. Ich meine … Wenn die Antwort 'Ja' wäre, würde ich es nicht sagen, und wenn die Antwort 'Nein' wäre, würde ich es nicht sagen.”