Kurz nach der Verlobung packte Luca Hänni seine Koffer und wird drei Wochen lang ohne seine Tänzerin auskommen müssen.

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Verlobung
Bei der Tanzshow “Let’s Dance” haben sich Luca Hänni und Christina Luft kennen und lieben gelernt. Seither verbringen sie Tag und Nacht zusammen, gehen durch dick und dünn und hatten sich selbst zusammen mit dem Coronavirus angesteckt. Doch kurz vor der angetretenen Quarantäne stellte der ehemalige Sieger von Deutschland sucht den Superstar seiner Profitänzerin die Frage aller Fragen und verlobte sich mit ihr.

Hänni zeigte sich anschließend überglücklich und demonstrierte mit seinem normalen Schmuckstück an der rechten Hand, wie ein Verlobungs- oder Ehering am Ringfinger ausschauen kann:

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Trennung auf Zeit
In den gemeinsamen zwei Jahren hatten sich Luca und Christina immer mal einander Liebeserklärungen im Netz gemacht. So schrieb die Profitänzerin unter anderem zu einem gemeinsamen Schnappschuss vor dem Weihnachtsfest: “Ich freue mich schon auf das erste gemeinsame Weihnachten mit dir. Ich könnte nicht glücklicher sein, diese besondere Zeit mit dem Menschen zu verbringen, der mich jeden Tag zum Lachen bringt und mein Herz zum Tanzen. Mit dir ist alles so leicht und ich hab dieses Jahr keine Wünsche auf dem Zettel, denn meine sind doch schon alle in Erfüllung gegangen.”

Doch während das verlobte Paar in den vergangenen Monaten jede freie Sekunde miteinander verbracht und nicht wirklich von dem jeweils anderen getrennt war, kommt nun eine schwierigere Zeit auf sie zu: Luca Hänni geht auf Tour und wird drei Wochen von seiner Herzdame getrennt sein. Laut RTL haben sie dennoch ein ganz besonderes Ritual . “Wir haben tatsächlich wirklich die Regel, wenn wir lange getrennt sind, dass wir jeden Abend gute Nacht sagen und facetimen. Also wirklich jeden Tag vor dem zu Bett gehen, sonst können wir nicht schlafen”, soll Christina, die bei der Show “Let’s Dance“ erneut als Profitänzerin am Start ist, gestanden haben. Darauf fügte der Sänger hinzu: “Nein, aber wir dürfen uns eigentlich nicht beschweren. Wir sehen uns ja eigentlich immer.”