Vier Jahre nach dem Start ihrer Beziehung sprach die Schauspielerin über ihr Zusammenleben mit dem Coldplay-Frontmann.

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Glücklich vergeben
Seitdem Dakota Johnson mit der “Fifty Shades of Grey”-Filmreihe weltweite Aufmerksamkeit genießt, versucht sie ihr Privatleben so gut es geht für sich zu behalten. Und dazu gehört ebenfalls die Beziehung zu Chris Martin, mit welchem sie seit 2017 zusammen ist. 

Doch nach diversen Paparazzi-Schnappschüssen und vier gemeinsamen Jahren hat sich die Schauspielerin im November 2021 erstmals dazu durchgerungen, einige Details auszuplaudern. Im Interview mit dem Hollywood Reporter sagte sie unter anderem, dass mit dem Coldplay-Frontmann die gesamte Staffel von “Squid Games” geschaut hatte und sagte: “Es war wirklich intensiv. [Die Show] ist auf verwirrende Art abgef*ckt, weil sie in manchen Momenten Freude versprüht und dann schrecklich wird. Und das ist wirklich eine interessante Kombination.”

Ebenfalls fügte Johnson hinzu, dass sie mit Chris Martin während der Corona-Pandemie “viel zusammen” war und es “großartig sei”.

Weitere Details
Während Chris Martin selbst mit seinen Jungs von Coldplay neue Musik erarbeitete, scheint er die BTS-Kollaboration “My Universe” in Anlehnung an Dakota geschrieben zu haben. Bei seiner Show in London erklärte der Frontmann dem Publikum, dass sich das Lied um “sein eigenes Universum” drehen würde und fügte hinzu, dass jenes “heute anwesend” sei. Doch wirklich als Date konnte das Paar jenen Abend nicht bezeichnen und hätte sich wahrscheinlich lieber gewünscht, gemeinsam daheim zu sein. Das zumindest könnte Dakota im neuen ELLE-Interview für die Februarausgabe angedeutet haben und zog Anfang 2021 zum Musiker nach Malibu.

“Wir sind bereits eine ganze Weile zusammen und gehen auch manchmal aus. Jedoch arbeiten wir beide so viel, dass wir es viel mehr genießen, zu Hause zu sein. Wir lieben es, es uns einfach gemütlich zu machen und ganz privat für uns zu sein”, so die Schauspielerin.

Abschließend fügte Johnson im ELLE-Interview hinzu: “Ich fühle mich wie 48 und 26 zur selben Zeit. […] Manchmal denke ich mir: ‘Es ist Freitagabend und ich sollte einen trinken gehen.’ Und manchmal mache ich das sogar. Wenn ich jedoch so viel gearbeitet habe, gefällt es mir besser, mich mit einem Tee aufs Sofa fallen zu lassen und einfach den TV anzumachen.”