Nachdem Shirin den Release um eine Woche nach hinten verschoben hatte, veröffentliche sie nun ihre neue Single "Ich darf das" und teilt darin gegen einen ihrer Kollegen aus.

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Credit: Universal Music

 Release verschoben 
Eigentlich wollte Shirin David bereits am 07. Mai 2021 ihre Single "Ich darf das" und das dazugehörige Musikvideo veröffentlichen, ruderte dann allerdings zurück. Sie erklärte ihren Fans, dass sie mit den engagierten Videografen nicht zufrieden sei und aus diesem Grund das komplette Musikviceo gecancelt und den Release auf unbestimmte Zeit verschoben hat. Auf Twitter äußerte sie sich so:

"Dreimal dürft ihr raten, wer gerade sein komplettes Musikvideo gecancelt hat und seinen Release für diesen Freitag verschieben muss. ich würde jetzt gerne sagen: ‘Ich darf das’, aber ich geh lieber weitermachen und gebe euch schnellstmöglich Feedback für ein neues Release-Date. Ich möchte zu 100 Prozent hinter meinen Releases stehen können und stolz darauf sein. Ich habe mit neuen Videografen zusammengearbeitet, weil ich immer nach neuen Möglichkeiten suche, doch schließlich feststellen müssen, dass dieses Video zu weit weg von mir und meiner Person ist", so David. Abschließend fügte sie hinzu, dass das in ihrem Business häufiger vorkommen würde und ihre Fans nicht allzu enttäuscht sein sollen.

 "Ich darf das"-Drop 
Mittlerweile sind fast zwei Wochen vergangen, Shirin David hat sich um den Dreh eines neuen Musikvideos bemüht und ihre Single "Ich darf das" am Freitag, den 14. Mai 2021 veröffentlicht. Passend dazu nahm sie wieder einmal die ganze Szene auseinander und ließ lyrisch durchsickern, dass sie einem ihrer Rapper-Kollegen bereits dreimal einen Korb gegeben habe. Einen Namen verrät sie allerdings nicht und lässt damit Raum für reichlich Spekulationen.

“Möcht ich auf deinem Album sein?
Du fragst zweimal, ich sag' dreimal nein
Doch Absagen geben, yup, ich darf das (Bad)
Dein Manager hofft grade, dass ich nicht dein'n Namen sag' (Nope)
No way (Yuh), fuck Shaming”

Wen Shirin David mit diesen Lines wohl meint? Im Musikvideo selbst machte sie ebenfalls keine Anspielungen auf besagten Rapper. Stattdessen twerkte "Daddy David", wie sie sich selbst auf Instagram nennt, umgeben von leicht bekleideten Ladies was das Zeug hält. Kein Wunder, dass das Musikvideo zur Single für YouTube-Deutschland zu heiß ist und als nicht werbefreundlich eingestuft wurde. Ein Eintritt in die YouTube-Trends bleibt Shirin David für diesen Song damit leider verwehrt. Wir wollen Euch den Knaller-Song und auch das Video trotzdem nicht vorenthalten.