Brenda Lees Klassiker “Rockin' Around the Christmas Tree” wurde von Biebs neu interpretiert und soll alle Fans in weihnachtliche Stimmung bringen.

Justin Bieber und seine Hailey feierten erst kürzlich ihren 2. Hochzeitstag

Credit: Joe Termini/Universal Music

Neue Musik
Fünf Nummer-eins-Alben ist Justin Bieber bislang schwer und konnte auch in 2020 diverse Male die Spitze der US-Charts erklimmen. Zuletzt droppte der Superstar die Banger “Stuck with U” mit Ariana Grande, “Holy” featuring Chance the Rapper und “Lonely” mit Benny Blanco, welche via Spotify gemeinsam über 675 Millionen Mal gestreamt worden waren und ihn aktuell zum King auf dem schwedischen Streaming-Service machen. Kein anderer Künstler kann so viele Aufrufe im Monat verzeichnen wie Bieber, welcher die Nummer 1 der Welt ist.

Passend dazu releaste Justin erst vor wenigen Tagen seinen Remix zum Hit “Mood” von 24kGoldn und iann diorr und erfreut sich über weitere Klicks:

Weihnachtliche Stimmung
Während sich das Jahr 2020 so langsam aber sich dem Ende zuneigt, versucht Justin Bieber schon jetzt eine weihnachtliche Stimmung zu verbreiten. Für Amazon Music stand der Kanadier im hauseigenen Tonstudio und nahm seine eigene Version von Brenda Lees Klassiker “Rockin' Around the Christmas Tree” auf. Der 26-Jährige erklärte zum Streich laut “ContactMusic”: “‘Rockin' Around the Christmas Tree’ war schon immer eines meiner Lieblingslieder, um Weihnachten richtig zu feiern und ich freue mich darauf, mit Amazon Music zusammenarbeiten, um meine eigene Version mit meinen Fans teilen zu können.”

Neben Justin Bieber befindet sich auf der Sonderausgabe der Weihnachtssongs ebenfalls unter anderem Jess Glynne mit Donny Hathaways Hit “This Christmas”, Mary J. Blige mit “Last Christmas” und Lennon Stella mit “Merry Christmas Darling”.

Während die Amazon Music-Tracks nicht eingebettet werden können, haben wir hier noch einmal ein kleines weihnachtliches Wunder am Start: Bereits vor neun Jahren releaste Justin Bieber die Single “Mistletoe” und das dazu passende Musikvideo. Mit rund 400 Millionen Aufrufen war die Visualisierung schon damals ein Hit und kann hier noch einmal betrachtet werden: