Während der Corona-Krise können die Jungs von Metallica keine Live-Shows geben und werden in den kommenden zwölf Monaten keine weiteren Performances planen.

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Probleme dank Corona
Die Corona-Pandemie ist an den Mitgliedern von Metallica selbstverständlich auch nicht spurlos vorbeigegangen. Stattdessen verbrachten die Mitglieder die vergangenen Wochen und Monate getrennt in den verschiedensten US-Bundesstaaten und hielten Zoom-Meetings ab, um einander auf dem Laufenden zu halten. Laut Lars Ulrich konnten sie dennoch weitere Songs aufnehmen, wie der Schlagzeuger gegenüber Apple Music berichtete und erklärte, dass sie die “Sommermonate damit verbracht haben, Riffs und Ideen auszutauschen und kreative Gedanken durch Zoom-Aufrufe und andere Technologien hin und her zu werfen”.

Komplette Tracks hat Metallica unterdes noch nicht fertiggestellt. Stattdessen sagte Ulrich gegenüber CNBC aus, dass seine Jungs nicht mit einem baldigen Ende der Pandemie rechnen. Auf Konzerte im Jahr 2021 können sich Fans ebenfalls nicht einstellen. “Wir müssen uns leider damit abfinden, aber große Konzerte mit 20.000 Menschen in einer Arena oder 50.000 Menschen in einem Stadion das letzte sein wird, was stattfinden wird”, erklärte der Drummer und fügte abschließend hinzu: “Die gute Nachricht an der Live-Konzert-Front ist, dass COVID-19 vorbei ist, sollten Metallica und andere Bands wieder in großen Arenen oder Stadion spielen.”

Bis dahin kann man sich das neueste Live-Album “S&M 2”, welches mit dem San Francisco Symphony-Orchester aufgenommen worden war, via Spotify und Co. reinziehen: