Anfang des Jahres 2020 haben sich Charlotte und Sido getrennt und wollen ihre beiden Söhne dennoch zusammen großziehen. Die Moderatorin sprach nun erstmals im Interview über das Aus.

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Credit: Gina Wetzler / GettyImages

Trennung bestätigt
“Nach acht Jahren voller Freude, Glück und Abenteuer mit Hochs und Tiefs sind Paul und ich vor einiger Zeit zu dem Entschluss gekommen, unsere Beziehung von nun an als liebende Eltern, aber nicht mehr als Liebespaar zu führen. Unsere kleine Familie ist das Schönste und Wertvollste was uns passieren konnte - dafür sind wir unendlich dankbar und werden uns als Menschen immer sehr schätzen….”

Mit diesen Worten und einem gemeinsamen Foto von Sido bestätigte Charlotte Würdig die Trennung von Rapper Sido, welchen sie im Jahr 2012 zum Mann genommen hatte. Auch ihr Management bestätigte das Aus und erklärte laut RTL: “Ja, wir bestätigen die Trennung zwischen Charlotte und Paul Würdig. Die beiden haben ihre Beziehung in den vergangenen acht Jahren weitestgehend privat gelebt und so halten sie es auch mit der Trennung. Alles, was dazu zu sagen ist, hat Frau Würdig bereits selbst mit sehr offenen und ehrlichen Worten getan. Wir bitten Sie darum die Privatsphäre der Familie in dieser Zeit zu respektieren.”

Sido selbst hatte sich unterdes noch nicht öffentlich zum Ende der Ehe zu Wort gemeldet.

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Credit: charlottewuerdig / Instagram

“Keinen Rosenkrieg”
Mittlerweile sind einige Wochen vergangen, Charlotte setzte sich mit dem Team von RTL und der GALA in Verbindung und bestätigte ein Interview. In diesem erklärte die Moderatorin, dass sie selbst “nicht mehr kämpfen” könne und persönlich “keinen Rosenkrieg” führen möchte.

“Für mich ist eine Ehe eine Sache, an der man sowieso ständig arbeitet, auch ständig reflektiert. Deswegen war das peu à peu. Irgendwann kam dann aber für mich die Erkenntnis, dass wir trotz der tollen Jahre, trotz allem, dass wir jetzt nicht mehr dieses klassische Ehepaar abgeben können mit den gemeinsamen Werten, die einem wichtig waren”, sagte die zweifache Mutter aus und fügte hinzu: “Da kam ich dann irgendwann zu dem Ergebnis, es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr kämpfen. Es ist schwierig für etwas zu kämpfen, was man sowieso nicht ändern kann.”

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die beiden gemeinsamen Kinder möchten Charlotte und Paul, so Sidos bürgerlicher Vorname, dennoch weiterhin großziehen. “Wir bemühen uns, vernünftig zu sein und das schaffen wir auch. Und wenn man in die Augen der Kinder guckt, weiß man auch, wofür man das macht. Alles andere wird erstmal hinten angestellt.”