In bekannter Rammstein-Manier schaffte es Frontmann Till Lindemann einmal wieder, alle Fans mit dem Video seines Projekts LINDEMANN zu schockieren ...

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Credit: Hannelore Foerster / GettyImages

Neues Album
Vor gut drei Monaten kündigten Rammstein-Frontmann Till Lindemann und Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Alf Peter Tägtgren ihr zweites gemeinsames Album an. “F & M” soll am 22. November 2019 erscheinen und von dem Duo, welches sich schlicht und einfach LINDEMANN nennt, auf den Markt gebracht werden. Das dazugehörige Coverbild wurde bereits präsentiert und auch die Tracklist zum zweiten LongPlayer, welcher dem Nummer-eins-Debüt “Skills in Pills” aus 2015 auf dem Fuß folgt, ist veröffentlicht worden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Schockiert seine Fans
Während Till Lindemann und seine Jungs von Rammstein schon seit über zwei Jahrzehnten alle Fans zum Staunen bringen und sich immer wieder etwas Krasseres überlegen, soll sein deutsch-schwedisches Alternative-Metal-Projekt natürlich nicht zu kurz kommen. Singles wie “Steh auf”, “Ich weiß es nicht” und “Knebel” wurden bereits ausgekoppelt und mit einem dazu passenden Musikvideo verstehen. Letzteres Werk schrieb in den vergangenen Tagen unglaublich viele Schlagzeilen und wurde von Zoran Bihac produziert, welcher schon eine Weile mit Lindemann zusammenarbeitet und dem Team von “BILD” Rede und Antwort gestanden hatte.

Im originalen Video, welches zu Beginn via YouTube gezeigt und schließlich gegen eine zensierte Version ausgetauscht worden war, sieht man unter anderem den Musiker, wie er einem Aal den Kopf abgebissen hatte. “(Es) war Bestandteil des Caterings, mit ein paar anderen Kumpelaalen”, sagte der Regisseur und fügte schließlich hinzu, dass das Lebewesen der Knochenfischgattung bereits tot war. “Ich denke, wenn man das Tier isst, dann unterscheiden wir uns moralisch nicht vom Wurst- oder Döner-Essen. Bei meinem ersten Rammstein-Dreh, 'Links 2- 3 - 4' sind einige Ameisen ums Leben gekommen, sie sind in Honig ertrunken. Seitdem hab ich mir vorgenommen, dass niemand mehr in meinen Drehs leiden soll, außer Till.”

Auf die Frage, ob der Oralsex mit Charlotte Sartre im “Knebel”-Video tatsächlich echt war und sich Till mit dem menstruierenden US-Pornostar vergnügt hatte, sagte Zoran Bihac, dass auch dieser Spaß im realen Leben passiert und aufgenommen worden war.

Die originale Version wurde unterdes via YouTube verboten, den zensierten Clip von “Knebel” kannst Du Dir hier anschauen: