Während Beyoncé für den Soundtrack der “Der König der Löwen”-Neuverfilmung verantwortlich war, wurde sie von einem Kamerateam begleitet und präsentierte soeben die dabei entstandene Dokumentation.

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Credit: Gareth Cattermole / GettyImages

Meisterwerk wurde präsentiert
Im Sommer 2017 bestätigten die Pressesprecher des Unternehmens Walt Disney bereits die Neuverfilmung von ihrem bis dato erfolgreichsten Zeichentrickfilm - “Der König der Löwen”. In der originalen Adaption, welche am Freitag, den 19. Juli 2019 seine Premiere feierte, kann man Donald Glover, Beyoncé und unter anderem Seth Rogan hören, welche Simba, Nala und Pumbaa synchronisierten. Den Trailer zum eigentlichen Meisterwerk kannst Du Dir hier einmal anschauen:

Produktion von “The Lion King: The Gift”
Für die musikalische Inszenierung war Beyoncé ebenfalls verantwortlich und droppte kurz vor der Premiere den Soundtrack “The Lion King: The Gift”. Lieder von und mit Pharrell Williams, Jay-Z, Kendrick Lamar, WizKid, Tierra Whack und Jessie Reyez wurden bereits millionenfach gestreamt, dazu sagte die Musikerin gegenüber Robin Roberts: “Der Soundtrack ist ein Liebesbrief an Afrika und ich wollte sicherstellen, dass wir die talentiertesten Musiker aus Afrika finden würden - wir wollten nicht einfach nur irgendwelche Melodien nehmen, sodass ich sie interpretieren konnte. Ich wollte authentisch sein und den Menschen die Schönheit in afrikanischer Musik näher bringen.”

Während Queen Bey demnach einige Songs selbst aufgenommen hatte und die restlichen Lieder kuratierte, durfte sie ein Kamerateam begleiten und eine dazugehörige Dokumentation erstellen. Der Spaß hört auf den Namen “Making The Gift” und wurde am späten Montagabend, den 16. September 2019 von der BBC erstmals ausgestrahlt. In einem Statement erklärte die dreifache Mutter laut “ContactMusic": “Das ist akustisches Kino, eine ganz neue Art des Geschichtenerzählens. Ich wollte mehr tun, als nur eine Kollektion an Songs herausbringen, die von dem Film inspiriert wurden. Es ist ein Mix aus verschiedenen Genres und Kollaborationen. Es wurde von [den Musikrichtungen] R&B, Hip-Hop und Afro Beat beeinflusst. Ich wollte, dass jeder Künstler seine eigene Erfahrung mit der Geschichte macht und dem Zuhörer damit vermittelt, dass er selbst seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und Teil des Ganzen ist. Mir war dabei wichtig, dass die Musik nicht nur von den interessantesten und talentierten Künstlern gesungen wird, sondern auch von den besten afrikanischen Produzenten erzeugt wird. Authentizität und Herzblut waren sehr wichtig für mich.”

Hier geht’s zu einem Ausschnitt aus “Making The Gift”: