Zehn Monate nach der Geburt von Tochter Kulture hat sich Cardi B erneut unters Messer gelegt und sich die Brüste verschönern lassen. Auch sprach sie über ihre Po-Injektionen und Dehnungsstreifen, welche sie nerven.

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Credit: Kevin Mazur / GettyImages

Stillt ihre Tochter
Im Juli 2018 brachte US-Rapperin Cardi B ihre erste Tochter zur Welt und erklärte in darauffolgenden Interviews, dass sie Kulture selbst stillen und sich um die Kleine kümmern möchte. Vor allem aber jammerte sie über einige Kilos, die sie während der Schwangerschaft zugenommen hatte und hatte seit Wochen und Monaten über eine Fettabsaugung und weitere Operationen nachgedacht. “Ich habe immer noch einige Rettungsringe. Es ist zwar nicht so viel - ich hingegen bin daran gewöhnt, einen richtig harten Bauch zu haben. Also [frage ich mich bei] dieser extra Haut: ’Wo zur Hölle kommt das her?’. Ich glaube einfach, dass ich mich schon sportlich betätigen kann und mein Bauch wird wieder wie vorher. Aber ich habe einfach keine Zeit, um Sport zu machen. Ich habe noch nie Sport gemacht. Ich habe noch nie einen Fuß ins Fitnesscenter gesetzt”, sagte Cardi B bereits im September 2018 aus und motzte: “Ich lasse mir meine Brüste machen, ist mir scheißegal. Tatsächlich werde ich es nicht mal eine Operation nennen, sondern eine ‘Titti-Renovierung', weil ich diesen Scheiß [nach der Schwangerschaft] renovieren muss.”

Die “I Like It”-Interpretin selbst hatte seither über jene Eingriffe geschwiegen und gestand auf dem roten Teppich der diesjährigen Billboard Music Award in Las Vegas, dass sie sich tatsächlich ihren Busen hat machen lassen. “Ich habe meine Brüste ausbessern lassen. Ich fühle mich gut … Doch manchmal, na ja, da fühle ich mich nicht so gut, wisst ihr?”, fragte sie die Journalisten von “Entertainment Tonight” und fügte hinzu, dass sie Dehnungsstreifen haben würde und ihre “Haut zu sehr gestretched” sein würde.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Dies war natürlich nicht das einzige Geheimnis, welches die 26-Jährige ausgeplaudert hatte. Ebenfalls sagte Cardi B aus, dass sie sich schon in der Vergangenheit “in einem Keller in Queens, New York” illegale Po-Injektionen hat verabreichen lassen und dafür lediglich 800 Dollar - rund 713 Euro - bezahlt hatte. “Dein Hintern wird nicht betäubt. Es war der schlimmste Schmerz überhaupt. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich fast ohnmächtig geworden. Ich war benommen und es hat die darauffolgenden fünf Tage immer wieder getropft”, gestand Cardi B gegenüber “GQ”.

Bei den eigentlichen Billboard Music Awards durfte die Rapperin jedoch nicht nur Interviews geben, sondern auch Dankesreden halten und gewann nach 21 Nominierungen sechs Preise. Als “Top Rap Female Artist” zum Beispiel setzte sie sich durch und bedankte sich abschließend bei allen Supportern, ihrem Ehemann, ihrer Tochter und ihrem Team. Neue Musik kündigte die New Yorkerin ebenfalls an, wollte jedoch nicht mit der Sprache herausrücken, wann sie einen neuen Song releasen möchte.