Obwohl sie “mit den Preisen für die Karten” nicht zu tun haben möchte, soll sie eine unglaublich hohe Gage bekommen und verärgert ihre Fans.

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Meldet sich selbst zu Wort
Nachdem bekannt gegeben worden war, dass US-Superstar Ariana Grande gut zwei Jahre nach dem verheerenden Bombenattentat in die britische Stadt Manchester zurückkehren wird, waren ihre Fans begeistert. Beim LGBTQ-Pride-Event wird sie demnach im August 2019 auf der Bühne stehen und neben den Jungs von Years & Years, Becky Hill, Lady Leshurr, Pixie Lott, Kim Petras und Basement Jaxx ein grandioses Set abliefern. Die Stimmung kippte jedoch, nachdem die Veranstalter die eigentlichen Tickets zum Verkauf anboten und ihre Supporter feststellen mussten, dass sich die Preise um mehr als die Hälfte erhöht hatten. Statt sich demnach für 22 Euro eine Tageskarte sichern zu können, muss man umgerechnet 49 Euro hinblättern, für das ganze Wochenende legt man 100 Euro statt 50 auf den Tisch und schob der Pop-Prinzessin die Schuld in die Schuhe. Die “No Tears Left to Cry”-Interpretin wollte den Vorwurf dennoch nicht im Raum stehen lassen und erklärte: “Ich habe nichts zu tun mit den Preisen für die Karten. Die werden von Manchester Pride festgelegt und liegen daher weitestgehend außerhalb meiner Kontrolle. Die LGBTQ-Community ist wirklich etwas ganz Besonderes für mich und hat mich in meiner Karriere immer unterstützt. Die Beziehungen, die ich zu meinen LGBTQ-Fans, Freunden und meiner Familie habe, machen mich so glücklich. ich möchte diese Community feiern und unterstützen, unabhängig von meiner Identität oder der Art, wie mich die Leute bezeichnen.”

Extra hohe Gage
Und während einige ihrer Supporter Ariana anwiesen, die Preise zu drücken oder einen Teil des Ganzen aus ihrer eigenen Tasche zu tragen, meldeten sich Insider zu Wort und gestanden, dass ihr eine “extra hohe Gage” überwiesen wird. Laut “The Sun” soll sie 250.000 Pfund, aktuell 291.000 Euro, für ihr Set zugesprochen bekommen haben, weil “die Organisatoren ihr eine riesige Summe boten, damit sie es macht”.

Kylie Minogue, welche 2018 der Hauptact beim “Manchester Pride”-Event hätte sein sollen, soll 150.000 Pfund - rund 175 Euro - für ihren Slot zugesprochen bekommen haben. Am Ende sagte die Australierin ihre Performance jedoch ab, weil ihr die Sicherheitsvorkehrungen nicht streng genug waren.