Mit seinem Debütalbum “Father of 4” konnte Offset die Karten auf den Tisch legen und entschuldigte sich in mehreren Songs bei Ehefrau und Rapperin Cardi B.

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Credit: Axelle/Bauer-Griffin / GettyImages

Gab ihm noch eine Chance
Nachdem im Herbst 2018 herausgekommen war, dass Offset in seiner einjährigen Ehe mit Cardi B nicht immer treu gewesen war, gab die New Yorkerin ihrem Mann den Laufpass und versuchte sich das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Kulture zu teilen. So wirklich von dem Migos-Mitglied losgekommen war sie dennoch nicht, wie die “Please Me”-Interpretin immer wieder gestand, ihn “nur f*cken” wollte und die Nächte mit ihrem Ex verbrachte. Offset selbst ließ sich im Anschluss immer wieder etwas einfallen und thematisierte seine eigenen Probleme auf seinem Debütalbum “Father of 4”.

“Und ich entschuldige mich, du weißt, was ich meine? Dafür, dass ich dein Herz gebrochen habe, unser Versprechen gebrochen habe, Gottes Versprechen gebrochen habe. Und dafür, dass ich ein egoistischer und beschissener Ehemann bin. Du weißt, was ich meine? Ich versuche ein besserer Mensch zu sein. Ich möchte es einfach nur loswerden”, rappte er unter anderem auf dem Track “Don’t Lose Me” und spielte im Intro ebenfalls den Ton seines Instagram-Videos ab, welches er im Dezember 2018 veröffentlichte und schon damals ankündigte, dass es ihm leidtun würde und er sie zurückgewinnen möchte. “Es tut mir wirklich leid. Lass mich bitte nach Hause kommen. […] Du bist meine Nummer eins, es ist der Treueschwur, Verführung - ich hatte den Teufel in meiner Seele. Ich möchte noch immer mit dir zusammen sein, wenn wir alt sind. Ich bin ein Flaschengeist und ich erfülle Wünsche, aber nur meiner Ehefrau.”

Und siehe da? Scheinbar haben exakt diese Zeilen bei seiner Herzdame gefruchtet: Cardi B selbst hat bereits den Valentinstag 2019 mit ihrem Ehemann verbracht und präsentierte sich immer wieder an seiner Seite. Selbst eine Kollaboration kam zustande, die auf den Namen “Cloud” hört und sich ebenfalls auf “Father of 4” befindet.

Hier geht’s zum eigentlichen Album: