Niemand nennt mich Calvin. Das ist schrecklich und es ist nicht mein Name. - Calvin Harris

 Calvin Harris attends 102.7 KIIS FM's Jingle Ball 2018 Presented by Capital One

Credit: Vivien Killilea / GettyImages

Wie heißt er richtig?
Mit seinem Debütsong Acceptable in the 80s" konnte ein schottischer DJ und Produzent bereits 2006 erste Erfolge verzeichnen und in den Top 10 von Großbritannien landen. In den darauffolgenden Jahren schaffte es Calvin Harris schließlich an die Spitze der Charts weltweit und droppte Hit-Singles wie Feel So Close, I Need Your Love featuring Ellie Goulding, Summer, This Is What You Came For featuring Rihanna und One Kiss mit Dua Lipa. Seine Tracks werden seither in den Clubs auf dem gesamten Erdball gespielt und machten den 1,97 Meter großen blonden Interpreten berühmt. Doch wirklich begeistert von seinem Alter Ego ist Harris gar nicht, wie er im Interview mit dem schottischen Radiosender Clyse 1 berichtete und gestand, dass er seinen Künstlernamen nicht mögen würde.

Niemand nennt mich Calvin. Es ist schrecklich und es ist nicht mein Name. Du kannst mich dann auch einfach Mr. Blobby nennen. Zu Beginn meiner Karriere, als die Leute mich zum ersten Mal getroffen haben, habe ich es durchgehen lassen. Es war wie ein Spitzname, erklärte Adam Wiles, wie der Hit-DJ mit bürgerlichem Namen heißt. Als eine seiner Ex-Freundinnen ihn bei einem normalen Gespräch Calvin nannte, wurde es dem mittlerweile 35-Jährigen zu bunt. Ich dachte mir: ‘Entschuldigung, aber das hier ist lächerlich. Du sprichst mit meinem Alter Ego.’ Seitdem sage ich immer: 'Es ist mir egal, ob du denkst, dass dies ein Spitzname ist oder nicht - es ist nicht mein Name.

Dass der This Is What You Came For-Interpret ab jetzt mit seinem bürgerlichen Namen angesprochen werden möchte, ist schon das zweite Geständnis. Erst zum Jahreswechsel bestätigte der Schotte, dass er zum Anfang seiner Karriere täglich betrunken war und keinem seiner Fans wünschen würde, solch einen DJ-Lifestyle zu führen: Das Letzte, was ich tun möchte, ist, zwei Flaschen Jack Daniels pro Abend runterzukippen, von Greggs Backwaren zu leben und das ganze Jahr über in einem absolut stinkenden Bus zu leben, 55 Minuten lang in ein Mikrofon zu schreien und fünfmal die Woche so zu tun, als ob ich Keyboard spiele. Diese Tage liegen hinter mir, Sohn, schrieb Harris nieder und fügte hinzu, dass er seit 2014 keinen Schluck Alkohol mehr angerührt und ebenfalls keine Herzrhythmusstörungen mehr habe.

Was wir wohl als Nächstes von ihm hören oder erfahren werden?!