Nachdem Shindy seine Comeback-Single releaste, wurde DODI innerhalb von 24 Stunden über 1,9 Millionen Mal gestreamt und brach somit Capital Bras aufgestellten Spotify-Rekord.

Shindy Spotify Rekord

Credit: Liv Hema

Single samt Video
Am Freitag, den 11. Januar 2019 tauchte Shindy wie aus dem Nichts wieder auf allen Plattformen auf und hatte direkt einen Banger mit am Start, welcher krasser nicht hätte sein können. DODI heißt das Werk, welches dem ägyptischen Filmproduzenten und Unternehmer Dodi Al-Fayed, der durch seine Liebesgeschichte mit Lady Diana bekannt geworden war, Tribut zollen soll. Passend dazu präsentierte der deutschsprachige Rapper mit Wurzeln in Griechenland ebenfalls sein Musikvideo, das nicht nur heiße Mädels in neuem Merchandise featured, sondern auch einen weißen Mercedes S280, in welchem Dodi samt Freundin Diana am 31. August 1997 in Paris tödlich verunglückt waren.

Mit fast 3,5 Millionen Klicks ist die Visualisierung ein voller Erfolg ohne von YouTube in den Highlights hervorgehoben worden zu sein:

Herzlichen Glückwunsch
Doch Shindy hat nicht nur mit seinem neuen Video und der Information, sein eigenes Label Friends with Money gegründet zu haben, Schlagzeilen geschrieben. Laut Spotify konnte Michael Schindler, so sein bürgerlicher Name, ebenfalls einen neuen Rekord aufstellen und Capital Bra vom Thron schubsen. Genau genommen hatte er 1,9 Millionen Streams in den ersten 24 Stunden generieren können und stach somit seinen Kollegen und dessen Song Melodien, der 1,7 Millionen Mal am ersten Tag angeklickt worden war, aus.

Passend zur aktuellen Aufmerksamkeit kündigte Shindy im Übrigen auch sein nächstes Album an. Seine vierte LP soll am 10. Mai 2019 auf den Markt kommen und unter dem Namen Drama promotet werden. Ob wir uns auf Kollaborationen der Extraklasse freuen können, wurde derweil noch nicht genauer betrachtet. Seinen neuen Rekord muss er dennoch schon bald wieder behaupten: Wie Universal Music Europe bestätigte, hat Capital Bra gerade erst das Label gewechselt und wird demnächst seine neue CD auf den Mann bringen wollen.Capital Bras Erfolg zeigt, dass Deutschrap nicht nur längst seine Nische verlassen hat, sondern dass er auch zu einem echten Hitgenre gereift ist. Mit seiner Kreativität und unserer Marketing- und Vertriebspower stehen Capital Bra alle Türen offen, erklärte Frank Briegmann, CEO und Präsident von Universal Music Europe gegenüber Billboard.